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Das Wetter schien die Situationen widerzuspiegeln. Aufgeheizt. Gefährlich. Doch wie sollte es auch besser werden? Hatten sie doch alle ihre Schlachten zu schlagen. Der zurückliegende Kampf… eine unklare Rangfolge, neues Rudel - wo zur Hölle sollte man da nur als Erstes hinschauen?

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Anderthalb Jahre sind seit dem letzten Plot vergangen. Es ist Mitte Juli und langsam erkämpft sich die Sonne ihren Weg an den Horizont. Bei düsterem, wolkenverhangenem Himmel herrschen drückende Temperaturen, welche den Wölfen nach dem gestrigen Kampf zusätzlich zusetzen.

seit: 17. Januar 2007
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Autor
Beitrag

Skyrim

Flauscheteddy

Zugehörigkeit
WaldlÀufer

Alter
7 Jahre

GrĂ¶ĂŸe
86 cm

Weitere
Maeva

Spieler
Les



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Manitu & Calem



Von ihm aus hĂ€tte das GesprĂ€ch auch weniger Zeit in Anspruch nehmen können, doch Sky nahm sich immer die Zeit die etwas benötigte aber auch nicht unbedingt viel mehr. Da sich die beiden Verhandlungspartner nicht kannten, war die Verabschiedung auch entsprechend nĂŒchtern aber dennoch angemessen und respektvoll ausgefallen.
Auf dem RĂŒckweg hĂ€tte er die Geschwindigkeit am liebsten noch weiter angezogen oder wĂ€re einfach losgerannt. Es juckte ihn in den Pfoten nach Touka zu sehen, denn diese Ungewissheit machte ihn bald wahnsinnig. Auch wenn er stets Ruhe ausstrahlte, sah es in seinem Inneren ein manches Mal völlig anders aus und so musste er sich gerade zwingen gedanklich nicht abzuschweifen. Okay so schwer viel es ihm nicht, da es den Braunen ehrlich interessierte, was seine Begleiter zu dem Thema zu sagen hatten. Mit einem leichten Schmunzeln nickte er bedĂ€chtig und sah dann zu Calem, der nun das Wort erhob. Nun musste er doch kurz lachen.

„Schlangennest trifft es ganz gut. Schlechter oder besser
 keine Ahnung aber auf jeden Fall anders. Der Wahrheitsgehalt seiner Worte wird sich wohl erst noch herausstellen mĂŒssen. Wir werden uns auf jeden Fall an die Absprachen halten. Sollte ein Verruchter unser Revier betreten, ist er Freiwild.“

Dessen war er sich mehr als sicher. So etwas wie bei den Sweet Nightmare wĂŒrde er unter keinen UmstĂ€nden zulassen, auch wenn diese immer noch nicht prĂ€zise sagen konnten, wie es eigentlich dazu gekommen war, was es fĂŒr ihn schwer machte die Verruchten besser einzuschĂ€tzen.

„Möglich ist alles aber so lange wir es nicht wissen, gehen wir erst einmal nicht davon aus. Vielleicht ist er auch verletzt oder verkrĂŒppelt und hat daher den Posten an seinen Sohn abgetreten.“




17.11.2018 20:30

Ahillea

Elfenglanz

Zugehörigkeit
WaldlÀufer

Alter
6 Wochen

Weitere
Corcas, VĂ©lya, Silthrim

Spieler
Darky



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Farcas & Ahillea



Begeistert hing die kleine Welpin an Farcas Lefzen, wÀhrend er erzÀhlte und erzÀhlte. Hin und wieder wagte sie einen Blick in den Himmel, wenn sich einige Wolken beiseiteschoben waren die glÀnzenden Sterne zu sehen.
Als er anfing, legte sie leicht den Kopf schief, wollte ihn aber nicht unterbrechen. Was sind Höhlenwölfe? sie musste sich einen Stock im GedÀchtnis setzen um ihn danach zu fragen.

Begierig blickte sie ihn weiter an, als er den Stock selber löste und ihr ihre Antwort gab. Es kribbelte ĂŒber ihren Pelz, als die Geschichte weiter ging, ihre Rute wie wild ĂŒber den Boden wischte.
Dann endete er.
Langsam sackte das gehörte hinab und ließen tausend fragen hinauf steigen.

“Streift sie immer noch da draußen umher?“ ihre Stimme war leise und ehrfĂŒrchtig, wĂ€hrend der große Blick aus unschuldigen Welpenaugen nicht verstand, warum sie ihre Familie hinter sich ließ um sich selber zu finden. Sie war doch sie, wie konnte sie da verloren gehen? Aber Ahillea verschob das in ihr Gedankenhöhle fĂŒr ‚SpĂ€ter‘ und rĂŒckte noch nĂ€her an den RĂŒden heran.

Vielleicht konnte sie morgen die tanzenden Sterne bzw. Sternwölfe nach ihr fragen? Wenn Farcas das nun nicht wusste. Die wĂŒrden es bestimmt wissen. Nun bemerkte sie, wie ihre Augen brannten und das GĂ€hnen, welches aus einem weit aufgerissenen Fang heraus stolperte. Aber nein, sie wollte noch nicht schlafen. Panya und Asarim waren auch noch nicht wieder da. Außerdem wollte sie mehr ĂŒber die Höhlenwölfe wissen.

“Farcas
 sind die Höhlenwölfe denn Böse, wenn sie die AlptrĂ€ume aus auf uns los lassen können?“ und wie erkannte man solche HĂŒter? Waren das Ă€hnlich wie Sternwölfe auch Wölfe, die man sehen konnte?


begeistert von der Geschichte | hat viele Fragen | ist sehr mĂŒde


19.11.2018 08:36
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