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Das Wetter schien die Situationen widerzuspiegeln. Aufgeheizt. Gefährlich. Doch wie sollte es auch besser werden? Hatten sie doch alle ihre Schlachten zu schlagen. Der zurückliegende Kampf… eine unklare Rangfolge, neues Rudel - wo zur Hölle sollte man da nur als Erstes hinschauen?

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Anderthalb Jahre sind seit dem letzten Plot vergangen. Es ist Mitte Juli und langsam erkämpft sich die Sonne ihren Weg an den Horizont. Bei düsterem, wolkenverhangenem Himmel herrschen drückende Temperaturen, welche den Wölfen nach dem gestrigen Kampf zusätzlich zusetzen.

seit: 17. Januar 2007
SWEET NIGHTMARE » Rollenspiel » b e t w e e n . h e a v e n . a n d . h e l l . » S e c h s t e s . J a h r . » Sommer » XVIII. Stunde der Wahrheit » [SN + WA] XVIII. Stunde der Wahrheit » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Autor
Beitrag

Skyrim

Flauscheteddy

Zugehörigkeit
WaldlÀufer

Alter
7 Jahre

GrĂ¶ĂŸe
86 cm

Spieler
Les



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Manitu & Calem



Von ihm aus hĂ€tte das GesprĂ€ch auch weniger Zeit in Anspruch nehmen können, doch Sky nahm sich immer die Zeit die etwas benötigte aber auch nicht unbedingt viel mehr. Da sich die beiden Verhandlungspartner nicht kannten, war die Verabschiedung auch entsprechend nĂŒchtern aber dennoch angemessen und respektvoll ausgefallen.
Auf dem RĂŒckweg hĂ€tte er die Geschwindigkeit am liebsten noch weiter angezogen oder wĂ€re einfach losgerannt. Es juckte ihn in den Pfoten nach Touka zu sehen, denn diese Ungewissheit machte ihn bald wahnsinnig. Auch wenn er stets Ruhe ausstrahlte, sah es in seinem Inneren ein manches Mal völlig anders aus und so musste er sich gerade zwingen gedanklich nicht abzuschweifen. Okay so schwer viel es ihm nicht, da es den Braunen ehrlich interessierte, was seine Begleiter zu dem Thema zu sagen hatten. Mit einem leichten Schmunzeln nickte er bedĂ€chtig und sah dann zu Calem, der nun das Wort erhob. Nun musste er doch kurz lachen.

„Schlangennest trifft es ganz gut. Schlechter oder besser
 keine Ahnung aber auf jeden Fall anders. Der Wahrheitsgehalt seiner Worte wird sich wohl erst noch herausstellen mĂŒssen. Wir werden uns auf jeden Fall an die Absprachen halten. Sollte ein Verruchter unser Revier betreten, ist er Freiwild.“

Dessen war er sich mehr als sicher. So etwas wie bei den Sweet Nightmare wĂŒrde er unter keinen UmstĂ€nden zulassen, auch wenn diese immer noch nicht prĂ€zise sagen konnten, wie es eigentlich dazu gekommen war, was es fĂŒr ihn schwer machte die Verruchten besser einzuschĂ€tzen.

„Möglich ist alles aber so lange wir es nicht wissen, gehen wir erst einmal nicht davon aus. Vielleicht ist er auch verletzt oder verkrĂŒppelt und hat daher den Posten an seinen Sohn abgetreten.“

17.11.2018 20:30

Ahillea

Elfenglanz

Zugehörigkeit
WaldlÀufer

Alter
8 Wochen

Weitere
Corcas, VĂ©lya, Silthrim

Spieler
Darky



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Farcas & Ahillea



Begeistert hing die kleine Welpin an Farcas Lefzen, wÀhrend er erzÀhlte und erzÀhlte. Hin und wieder wagte sie einen Blick in den Himmel, wenn sich einige Wolken beiseiteschoben waren die glÀnzenden Sterne zu sehen.
Als er anfing, legte sie leicht den Kopf schief, wollte ihn aber nicht unterbrechen. Was sind Höhlenwölfe? sie musste sich einen Stock im GedÀchtnis setzen um ihn danach zu fragen.

Begierig blickte sie ihn weiter an, als er den Stock selber löste und ihr ihre Antwort gab. Es kribbelte ĂŒber ihren Pelz, als die Geschichte weiter ging, ihre Rute wie wild ĂŒber den Boden wischte.
Dann endete er.
Langsam sackte das gehörte hinab und ließen tausend fragen hinauf steigen.

“Streift sie immer noch da draußen umher?“ ihre Stimme war leise und ehrfĂŒrchtig, wĂ€hrend der große Blick aus unschuldigen Welpenaugen nicht verstand, warum sie ihre Familie hinter sich ließ um sich selber zu finden. Sie war doch sie, wie konnte sie da verloren gehen? Aber Ahillea verschob das in ihr Gedankenhöhle fĂŒr ‚SpĂ€ter‘ und rĂŒckte noch nĂ€her an den RĂŒden heran.

Vielleicht konnte sie morgen die tanzenden Sterne bzw. Sternwölfe nach ihr fragen? Wenn Farcas das nun nicht wusste. Die wĂŒrden es bestimmt wissen. Nun bemerkte sie, wie ihre Augen brannten und das GĂ€hnen, welches aus einem weit aufgerissenen Fang heraus stolperte. Aber nein, sie wollte noch nicht schlafen. Panya und Asarim waren auch noch nicht wieder da. Außerdem wollte sie mehr ĂŒber die Höhlenwölfe wissen.

“Farcas
 sind die Höhlenwölfe denn Böse, wenn sie die AlptrĂ€ume aus auf uns los lassen können?“ und wie erkannte man solche HĂŒter? Waren das Ă€hnlich wie Sternwölfe auch Wölfe, die man sehen konnte?


begeistert von der Geschichte | hat viele Fragen | ist sehr mĂŒde


19.11.2018 08:36

Asarim

Mondsilbertaufe

Zugehörigkeit
WaldlÀufer

Alter
4 Wochen

Weitere
Kahina



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Silthrim, Panya



Als sie merkte, dass sich die Ranken bewegten, begann sie automatisch sich auch wieder ein wenig zu regen. Erst als Silthrim sie jedoch hoch hob, stoppte ihr Schluchzen mit einem ĂŒberraschtem Japsen. Sofort musste sie annehmen, dass sie nun einfach ohne Stein gehen sollte, was dazu fĂŒhrte, dass sie automatisch zu strampeln begann, um wieder auf den Boden zu kommen. Stein durfte einfach nicht zurĂŒck bleiben! Dementsprechend wollte sie sogleich wieder loslaufen, als sie ihre Pfötchen auf dem Boden hatte. Die Ranken waren weg, sie musste es doch noch einmal versuchen!
Doch bevor sie auch nur einen Schritt machen konnte spĂŒrte sie eine kleine Wolfspfote auf ihrem RĂŒcken, die sie aufhalten wollte. Kurz erstarrte sie, was ihrer Schwester die Zeit gab, einmal mehr ihre hochnĂ€sigen Gemeinheiten von sich zu geben. Dieses Mal jedoch hatte sie den falschen Zeitpunkt gewĂ€hlt, denn Asarim war wieder fest entschlossen ihren Freund zu holen. Das letzte Wort hatte noch nicht ganz den Fang der Hellen verlassen, da warf sich Asarim herum, um ihrer Schwester die ZĂ€hnchen in das nĂ€chstbeste Körperteil zu vergraben. Das war kein spielerisches Kneifen oder ein irgendwie geplanter Ablauf. Die Welpin agierte aus der Unberechenbarkeit starker GefĂŒhle und sie wollte ihre Schwester verletzen. Zum einen aus Rache fĂŒr die Worte, aber vor allem um so schnell wie möglich von ihr los zu kommen und Stein zu suchen. Das Sil dies vermutlich auch schon tat, auf diesen Gedanken kam sie gar nicht.

( wehrt sich )

23.11.2018 11:42
May Gast



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Yazren & Cezar



Ihre wunden Pfoten folgten den beiden Jungen am Zaun entlang. Sie schnaufte leicht, hatte ihre Buddelaktion ihr doch nur die Ballen einreißen lassen. Sie hinkte leicht und war ziemlich geschafft. Dennoch lief sie den beiden Wölfen hinterher und stellte keine weiteren Fragen.
Plötzlich jedoch roch sie den Duft eines anderen Wolfes, einem RĂŒden. Auf die Reaktion von Yazren und Cezar hin wurde May klar, dass es sich um den Vermissten handelte.
Sie hielt die Nase gesenkt und folgte der FĂ€hrte.
Als sie nÀher kamen, regte sich jener jedoch nicht.
Was war passiert?
May kam nĂ€her und sah den Leib des RĂŒden an. Seine Augen standen offen, waren jedoch verdreht. Sein Fell war zerzaust und an einigen Stellen blutig.
Vor Angst sprang May einen Satz, weg von dem Silberding. Hatte es Keilir, wie die beiden Jungen ihn nannten, etwa getötet? May bekam Panik. Nie wĂŒrde sie es schaffen das Ding zu ĂŒberwinden, wenn es andere Wölfe tötete!
Sie schnupperte am Fell des Braunen. Er lag hier sicher schon einige Zeit. Unwohl betrachtete sie ihre beiden Begleiter.

"Es tut mir so leid fĂŒr euch", murmelte sie.

"Ich glaube, es ist wirklich gefÀhrlich. Es hat ihn, Keilir....es hat ihn wohl umgebracht."

Sie seufzte. Wie sollte sie es nun schaffen das Ding zu ĂŒberqueren?

[folgt Yazren und Cezar // findet Keilirs Leiche]

24.11.2018 13:37

Silthrim

with every left part of me

Zugehörigkeit
WaldlÀufer

Alter
6 Jahre

GrĂ¶ĂŸe
79 cm

Weitere
Corcas | VĂ©lya | Ahillea

Spieler
Darky



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Panya & Asarim



Nachdem der strampelnde Welpe am Boden war, drehte sie sich um. Dieser Stein war fĂŒr ihre Tochter sehr wichtig, auch wenn Silthrim sich wirklich sorgen darum machte, wie lange das noch weiter ging. Aber eigentlich war ihr es lieber, dass Asarim am Stein hin, anstatt an den Sweetnightmares. Diese verschwanden bald, ihr Stein aber wĂŒrde bleiben.

Langsam wartete sie durch das Dickicht. Spitze Dornen durchpflĂŒgten ihr Fell, Ranken verhedderten sich an ihren Pfoten. Anders als ein kleiner Welpe hatte die große FĂ€he genug Kraft, um sich dort durch zu kĂ€mpfen. WĂ€hrend all ihre Konzentration auf einem Stein lag, der den Geruch ihrer Tochter an sich trug, bekam die Mutter von dem Streit ihrer Töchter nichts mit.
Immer wieder tauchte ihr Kopf durch die Dornen hinab zu dem ĂŒber dem Boden liegenden Ranken.
So ein verfluchtes Dickicht! schimpfte sie in Gedanken und fluchte ĂŒber sich selber.
Eigentlich hatte sie Asarim abholen, eine Standpauke geben wollen und sofort wieder zurĂŒck zu gehen, aber natĂŒrlich war dem ja nie so.
Vor allem das Asarim sich so anstellte, hĂ€tte Silthrim nicht fĂŒr möglich gehalten.

StĂ€rker wurde der Geruch und schließlich fand sie ihn, in einem anderen Steinhaufen. Seufzend nahm sie den am stĂ€rksten Riechenden Stein und den daneben ins Maul und kĂ€mpfte sich zurĂŒck, ihre Augen auf die Ranken.


[holt den Stein]




27.11.2018 08:09

Manitu

Wesen der Ruhe

Zugehörigkeit
WaldlÀufer

Alter
6 Jahre

GrĂ¶ĂŸe
72 cm

Weitere
Chesmol, Midnight, Aelrun

Spieler
Midi



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Calem ergĂ€nzte Manitus EinschĂ€tzung des neuen Leitwolfes der Verruchten. Sie stimmten in ihren Ansichten ĂŒberein, dass man Nodin misstrauen sollte. Womöglich lagen sie falsch mit ihrer EinschĂ€tzung, aber noch kannten sie diesen Wolf weniger als Lannec und bereits diesem begegnete nur Skyrim persönlich. Außerdem machte Nodin deutlich, nur solange anerkannte, wie WaldlĂ€ufer Abstand zu Vorhaben der Sweet Nightmare gegen die Verruchten hielten. Skyrim versicherte ihm eben dies. Doch das hieß nicht, dass die Verruchten ihnen die Schuld zuschoben, wenn etwas nicht in ihrem Sinne verlief.
Skyrim schloss sich lachend ihren Äußerungen an. Er hatte ganz recht mit seinem Lachen, bloß grimmig dreinschauen konnten sie wann anders. Man durfte nur den Ernst nicht vergessen. Ein Schmunzeln umspielte Manitus Lefzen.

Warten wir es ab..., hakte Manitu dieses Thema ab. Dabei sah er aus dem Augenwinkel zu seinem Freund.

Wie wĂ€re es, wenn wir einen Schritt zulegen? Ich weiß nicht, wie es euch geht
 Aber ich wĂ€re gerne sobald wie möglich zurĂŒck.

Einen zĂŒgigen Trab liefen sie problemlos ĂŒber lĂ€ngere Zeit und die Strecke bis zum Rudelplatz war lang genug. Manitu sehnte wirklich danach wieder zurĂŒck zu sein, wo seine restliche Familie wartete. Bestimmt schliefen alle lĂ€ngst. ZusĂ€tzlich wollte er nach Numa und den Sweet Nightmare sehen. Nur weil sie das befreundete Rudel bei keinen Aktionen gegen die Verruchten unterstĂŒtzen, hieß das nicht, dass sie keine Freundschaften zu dessen Rudelmitgliedern pflegen durften.
Außerdem bereite ihm Toukas Zustand Sorge. Skyrim und SilthrĂ­m wirkten sehr besorgt, ehe sie aufbrachen. Skyrim musste die Gesundheit seiner Tochter noch weniger Ruhe lassen als Manitu, wenngleich er ruhig blieb. Das war wohl der wichtigste Grund, weswegen Manitu das höhere Tempo vorschlug.

[denkt ĂŒber die Verruchten / Nodin nach | spricht mit Skyrim und Calem | in Gedanken an die anderen Wölfe]


27.11.2018 15:58

Panya

silver lullaby

Zugehörigkeit
WaldlÀufer.

Alter
8 Wochen.

GrĂ¶ĂŸe
Wachsend.

Weitere
Farcas & Isak.

Spieler
Minze.



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Silthrim & Asarim & Panya



Panya war viel zu sehr damit beschĂ€ftigt, sich selbst um ihre verlorene Gelegenheit zu bemitleiden, als dass sie gemerkt hĂ€tte, wie sehr sie ihre Schwester mit ihren Worten getroffen hatte. Vielleicht hĂ€tte sie es dank der prompten Reaktion darauf erahnen können, hĂ€tte sie sich mehr fĂŒr das Befinden anderer begeistern können – so nĂ€mlich stieß der plötzliche Angriff auf völliges UnverstĂ€ndnis. Überrascht und ĂŒberrumpelt quietschte die SilberfĂ€he schmerzerfĂŒllt auf und wich instinktiv zurĂŒck.

„Sag mal, spinnst du jetzt völlig?!“

Sie brauchte allerdings nicht allzu viel Zeit, um den Entschluss zu fassen, diesen Angriff nicht einfach auf sich sitzen zu lassen. Der NasenrĂŒcken der jungen Wölfin krĂ€uselte sich wĂŒtend, kurz bevor sie wieder zurĂŒck schnellte und nach dem silbrigen Pelz ihrer Schwester hapste, die die errungene Freiheit direkt hatte nutzen wollen. Ein Grollen kroch ihren Fang hinauf – noch viel zu hell, als dass es wirklich bedrohlich gewirkt hĂ€tte, aber ernst gemeint.


27.11.2018 18:26

Corvin

Junger Narbenwolf

Zugehörigkeit
Sweet Nightmare

Alter
4 Jahre

GrĂ¶ĂŸe
83 cm

Spieler
Sarah



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Sweet Nightmare



Corvin lauschten den Worten der anderen Wölfe und fĂŒhlte sich so unruhig und unzufrieden mit dieser Lösung und er konnte nicht einmal genau sagen warum. Er wollte einfach nur noch loslaufen und die Verruchten fĂŒr immer hinter sich lassen, denn er verabscheute alles an dieser Situation. Das Rudel war innerlich zerrissen, jeder von ihnen wollte was anderes und viele von ihnen so schnell wie möglich. Corvin wollte das sie alle zusammenblieben und was noch viel wichtiger war, auch alle zusammenhielten, aber er wusste, dass er das nicht alleine schaffen konnte. Er durfte aber auch nicht aufgeben, denn dann war alles verloren, wenn sie alle das Rudel aufgeben wĂŒrden. Als Iqniq antwortete hallten die Worte des RĂŒden so ĂŒberheblich in den Worten von Corvin wieder, dass er nichts anders konnte als unzufrieden und resigniert zu Schnauben. Der silbrige war im Augenblick einfach viel zu gereizt, außerdem war er hier der Letzte, welcher Angst hatte und er war vermutlich mit Isak am meisten Iqniqs Meinung. Aber der Braune konnte da nichts fĂŒr, außerdem war er ein guter Freund von Isak und meinte es nicht böse. Der RĂŒde zwang sich zur Ruhe und ĂŒberlegte was er antworten konnte, ohne bissig oder wĂŒtend zu wirken. Seine Mimik zeigte nicht, wie dĂ€mlich er diesen Kommentar fand, es klang ein bisschen wie als ob Iqniq glaubte, dass sie alle verweichlichte und unerfahrene Rudelwölfe waren. Immer wieder musste sich Corvin in den Kopf rufen, dass er es aufgrund seines sehr unstabilen GemĂŒtszustandes im Moment so dĂ€mlich aufnahm und es nur motivierend fĂŒr das Rudel gemeint war. Schließlich als Numa mit seinen Worten fertig war, antwortete Corvin ruhig und ĂŒberlegt auf Iqniqs und seine Worte:

„Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung. Es ist nicht die Sorge, welche uns hier hĂ€lt. Denn auch wenn wir keine Welpen haben, ist Kahina noch erheblich verletzt und wir alle sind noch nicht wieder vollkommen auf der Höhe und werden noch ein bisschen Zeit brauchen. Außerdem waren auch Lilith und ich schon alleine unterwegs, was uns einen weiteren Vorteil beim Erkunden verschafft. Außerdem kann es nicht schaden, wenn wir vor der Reise schon ein wenig vorerkunden, um eventuelle Schwierigkeiten und Probleme jetzt schon beseitigen zu können, um dann wenn es soweit ist, schneller die bestmögliche Route einzuschlagen
“

Corvin selbst war innerlich erstaunt ĂŒber seine Worte, ja, wenn er es so formulierte, dann konnte er sogar selbst mit der gefundenen Lösung zufrieden sein und sogar besser mit ihr Leben. Sein Blick ruhte ruhig und freundlich auf Iqniq, die ganze Unzufriedenheit ĂŒber die Entscheidung und dessen Worte waren mit einem Mal verflogen und er war wirklich froh darĂŒber. Sein Kopf drehte sich kurz zu Lilith und sein Blick wurde liebevoll und weich. Danach schaute er wieder die anderen Wölfe an.

[schnaubt | lĂ€sst nicht zu das seine Mimik entgleist | antwortet ruhig den beiden RĂŒden, vorherrschend Iqniq | spĂŒrte danach eine ungeahnte Zufriedenheit | blickt liebevoll zu seiner Schwester und danach wieder zum Rudel]


28.11.2018 18:06

Farcas

im bann der kaskade

Zugehörigkeit
WaldlÀufer.

Alter
7 Jahre.

GrĂ¶ĂŸe
86 Zentimeter.

Weitere
Isak & Panya.

Spieler
Minze.



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Farcas & Ahillea & Touka



Mit ihrer nĂ€chsten Frage hatte er gerechnet. Trotzdem hatte er keine Antwort fĂŒr sie, die sie vermutlich zufriedenstellen wĂŒrde. Farcas versuchte in diesem Augenblick auch nicht, Ahillea besonders viel Fantasie und Magie zu erhalten, mit der sie das Ende dieser Geschichte so gestalten konnte, wie sie wollte. Er wusste es schlicht und ergreifend nicht. Vielleicht war die Geschichte ursprĂŒnglich sogar noch weiter gegangen, aber seine Welpenzeit lag nun bereits einige Jahre zurĂŒck. Er konnte froh sein, dass er sich ĂŒberhaupt an das Wesentliche erinnert hatte.

„Wer weiß das schon.“, antwortete er und hob den Blick in die Unendlichkeit des dunklen Himmels. „Vielleicht triffst du sie ja eines Tages, wenn du deine eigene Reise beginnst. Und dann kannst mir erzĂ€hlen, wie es ihr ergangen ist, huw?“

Er lĂ€chelte ein zahniges Grinsen bei diesem Vorschlag, obschon er sich im Augenblick kaum vorstellen konnte, dass Ahillea ihrer Familie irgendwann den RĂŒcken kehren und ihr eigenes Abenteuer erleben wĂŒrde. Das passte dann doch eher zu einer gesunden Touka oder vielleicht Panya, aber noch war es sowieso zu frĂŒh, um darĂŒber zu urteilen. Sie hatten noch viel zu lernen und wĂŒrden sich noch in die verschiedensten Richtungen entwickeln, ehe sie so weit waren, alleine aufzubrechen, so wie Skyrim, Hiraeth und er es einst getan hatten. Sein Augenmerk lag wieder ruhig auf der Gestalt der jungen Wölfin, als sie seinen Namen nannte.

„Die Höllenwölfe meinst du? Die einen bestimmt, die Spaß daran haben, ihre Mitwölfe zu sehen, wie sie von AlbtrĂ€umen geplagt werden. Aber auf der anderen Seite gibt es auch die, die sie in Schach halten, damit sie uns nicht erreichen können. Sie sind Wölfe des Feuers und der unertrĂ€glichen Hitze, denn dort fĂŒhlen sich AlbtrĂ€ume wohl. Deshalb dĂŒrfen sich ihre HĂŒter davon auch nicht zurĂŒckschrecken lassen.“ Farcas streckte sich ein wenig, ehe er fortfuhr. Er wusste durchaus, dass die Welpen mit ‚Feuer‘ noch nichts anfangen konnten – und er hoffte, dass es sich nie in ihrem Leben Ă€ndern wĂŒrde. „Aber hoffen wir einfach, dass du und deine Schwestern in eurem Leben Feuer niemals zu Gesicht bekommt.“



29.11.2018 08:29

Cezar

world gone mad

Zugehörigkeit
WaldlÀufer

Alter
1,5 Jahre

GrĂ¶ĂŸe
79 Zentimeter

Spieler
Nicky



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May & Yazren



Sauer drang Cezar der Geruch nach Erbrochenem in die Nase, noch wĂ€hrend er das platschende GerrĂ€usch auf dem Boden vernahm. UnwillkĂŒrlich stieg auch in ihm selbst die Übelkeit auf. Unwohl klappten seine Ohren ab und er musste WĂŒrgen, doch sein Mageninhalt blieb wo er war. Ziellos machte der Dunkelgraue einige Schritte. Mays Worte erreichten ihn kaum. Erst als sie ihm Recht gab, blickte er gehetzt beinahe auf. Sie glaubte auch, dass das Silberding Keilir getötet hatte? Scharf sog der Jungwolf die Luft ein. Sein Blick glitt zu Yazren. Der hatte sich bereits wieder von Keilir entfernt. Cezar folgte ihm einige Schritte. „Wir mĂŒssen hier weg. Wir mĂŒssen Papa davon erzĂ€hlen!“ Der Dunkelgraue stockte. Yazrens Worte waren klar, sie klangen logisch und er war es gewohnt seinem Bruder zu folgen. Er war der Kluge von ihnen beiden, der Verantwortungsbewusste, der der wusste, wo es lang ging. Und doch
 etwas in Cezar ließ ihn dieses Mal innehalten. Irgendetwas war falsch.

„Wir können ihn doch nicht
“ Cezars Worte verloren sich im nichts, sein Blick glitt ab. Hin zu Keilir und dem Silberding, das ihn starr in seinen FĂ€ngen hielt, doch nichts davon stellte sich vor seinen Augen scharf. Unruhig drehte sich sein SchĂ€del von einer Seite zur anderen. Zu gehen? Es wĂ€re falsch gewesen. Keilir hier zu lassen
 in den SilberfĂ€ngen
 allein in der Dunkelheit


„Wir können ihn nicht hier lassen!“, setzte der Graue schließlich mit Nachdruck hinterher. „Wir haben Mama versprochen ihn nach Hause zu bringen.“

Ruhig klang die Stimme des Jungwolfs, selbst wenn sich in die letzten Worte ein verrĂ€terisches Zittern schlich. Wie sehr wĂŒnschte er sich, dass seine Mutter oder sein Vater jetzt da waren. Dass Farcas da war, dass er die Entscheidungen traf und ihnen spĂ€ter VorwĂŒrfe machte, sie dafĂŒr rĂŒgte wie unselbststĂ€ndig sie waren. Dass irgendjemand hier war. Irgendjemand, der Ă€lter und erfahrener war und dessen Urteil er vertrauen konnte. Doch hier war er, allein mit seinem Bruder und einer fremden Wölfin, die noch dazu abgeschnitten auf der anderen Seite stand. Und mit Keilir
 einem toten Keilir. Der Dunkegraue kniff die Augen zusammen.

„Wir mĂŒssen ihn hier wegbringen, Yaz“, fĂŒgte er dann flehentlich hinzu, sah wieder zu seinem Bruder. Verzweiflung in den gelben Augen. Dann wanderte sein Blick hinĂŒber zu May.

„Passt auf mich auf
 dass es nicht
 dass mich das Ding nicht angreift
“, bat er und in seiner Stimme schwang die Angst mit. Zögerlich nĂ€herte er sich dann dem Silbergeflecht. Die Ohren flach angelegt, die Rute eng zwischen den Hinterbeinen und die Lefzen ĂŒber die ZĂ€hne gezogen, nervös fuhr seine Zunge einige Male hervor. Das Ding rĂŒhrte sich kein bisschen. Leise klapperte es, aber das konnte auch der Wind sein. Oder die Einbildung. Neben Keilir kam Cezar zum Stehen, verharrte einen Moment und griff ihm dann mit den ZĂ€hnen in das Nackenfell, ganz wie er es bei seinen Schwestern getan hatte, als sie noch jĂŒnger gewesen waren. KrĂ€ftig zog er, stemmte die Hinterpfoten in den Boden und machte mĂŒhsam einen Schritt nach dem anderen. Das war kein zappelnder, aber leichter Welpenkörper, das war der schwere Leib eines ausgewachsenen Wolfes, den jede Kraft verlassen hatte. Das Siberding klirrte und Cezars Herz schlug ihm bis zum Hals, aber er ließ nicht los, er zog nur umso krĂ€ftiger und allmĂ€hlich löste das Ding seinen Griff und gab Keilir frei. Cezar schleifte den Körper des Toten noch etwas weiter, außer Reichweite des Silbergeflechts, dann ließ er ihn los. Schwer atmete der Jungwolf, schniefte dabei mehrmals um den Geruch nach Blut und Keilir los zu werden, aber das war unmöglich. Ein leises Fiepen drang ihm ĂŒber die Lefzen.

Erst langsam konnte er den Blick wieder von dem Toten wenden und entdeckte das Unglaubliche. Dort
 dort war ein Loch
 dort wo Keilir eben noch in den FĂ€ngen des Silberdings gehangen hatte. Wie dĂŒrre Äste standen Teile des engen Geflechts ab. Fell und Blut des Toten hingen dort noch, doch gemeinsam mit der aufgewĂŒllten Erde
 es wĂ€re
 Keilir hatte dort den Tod gefunden
 aber
 Unsicher wandte Cezars Blick zu Yazren, dann zu May, dachten sie dasselbe? May war sehr viel kleiner und weniger krĂ€ftig gebaut als Keilir. Der Durchgang sollte groß genug fĂŒr sie sein
 Wenn
 wenn das Silberding sie nicht im schwĂ€chsten Moment angreifen wĂŒrde


„Wenn du
“, begann Cezar aufgeregt, „wenn du es versuchen willst, dann passe ich auf
 so wie du auf mich aufgepasst hast!“ Heftig atmend sah der Dunkelgraue zu May hinĂŒber, ernst hatte er das Versprechen gegeben. Er wĂŒrde aufpassen – aber ob sie es wagen wollte, dass musste die Dunkle selbst entscheiden.

{verunsichert | will nicht ohne Keilir gehen | zieht ihn weg von dem Zaun | fragt May}


01.12.2018 19:04
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