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Das Wetter schien die Situationen widerzuspiegeln. Aufgeheizt. Gefährlich. Doch wie sollte es auch besser werden? Hatten sie doch alle ihre Schlachten zu schlagen. Der zurückliegende Kampf… eine unklare Rangfolge, neues Rudel - wo zur Hölle sollte man da nur als Erstes hinschauen?

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Anderthalb Jahre sind seit dem letzten Plot vergangen. Es ist Mitte Juli und langsam erkämpft sich die Sonne ihren Weg an den Horizont. Bei düsterem, wolkenverhangenem Himmel herrschen drückende Temperaturen, welche den Wölfen nach dem gestrigen Kampf zusätzlich zusetzen.

seit: 17. Januar 2007
SWEET NIGHTMARE » Rollenspiel » b e t w e e n . h e a v e n . a n d . h e l l . » S e c h s t e s . J a h r . » Sommer » XIX. Glimmen der Hoffnung » [WA] XIX. Glimmen der Hoffnung » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Autor
Beitrag

Sovn Vvehednar

Kristallvogel

Zugehörigkeit
Wanderer

Alter
drei Jahre

Größe
75 cm

Spieler
Cerreth



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An der nördlichen Reviergrenze | Akhiin



Die Luft in dem Wäldchen war herrlich frisch und duftete. Eine reine Wohltat. Sovn nickte, als Hiin ihr die künftige Heimat beschrieb und tatsächlich lobpreise. Jaja, sie verstand schon. Und wenn sie das gar nicht mehr wollte? Vor Wochen hatten die diesen Schritt besprochen und waren dann unverzüglich aufgebrochen. Sovn hatte zugestimmt – wohl aber mehr um ihrer Schwester diesen einen Gefallen zu tun. Und auch um ihren gemeinsamen Freund wieder zu sehen. Aber...für sie war alles in Bester Ordnung gewesen. Zumindest von dem jetzigen, brandaktuellen Standpunkt aus gesehen. Oder? Sie brauchte einen Moment um sich darüber ganz im Klaren zu werden. Und blieb dann bei diesem unfertigen Gedanken. „Warten wir es einfach ab.“ antwortete sie pragmatisch, schüttelte den schlanken Kopf und schob die Ohren zurück, was ihr das hübsche Gesicht etwas verzog.

Ebenso wie Hiin schlug es dann jedoch den Kopf der Braunen in eben jene Richtung, aus der das Heulen kam. Ihre Ohren rutschten wieder vor, der Fang schloss sich und Konzentration durchzog Geist und Hirn der Fähe. Sie erhob sich, die Rute und das Nackenfell während sie zwei Schritte zurück ging und sich so hinter die Schwester postierte. Ihre Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen und der Kopf sackte kaum merklich ab. Ihr war das alles nicht geheuer, versuchte jedoch angestrengt aus Körperhaltung und Mimik nichts von alledem erkennen zu lassen.

Ihre kleine Schwester dagegen war wieder völlig anders dabei: Sie freute sich sichtlich, wirkte entspannt und locker. Hiin-ig eben. Oft schon hatte sie dieses Verhalten von ihr als äußerst praktisch abgestempelt, fand es jedoch vielmehr so unglaublich beeindruckend, wie sie mit dem Leben umging. Wie sie...all das verkraftete und so …..“leicht“ leben konnte. Wieso Sovn sich so schwer damit tat, war dann der nächste Gedankengang, welchen sie aber nun abrupt unterdrückte.

Akhiin fragte Sovn schon wieder Löcher in den Bauch - über irgendwelche Welpen und Begründung der Stimmfarbe der Antwort - worauf die Ältere etwas entnervt den Kopf in die Höhe hob, schließlich schief legte und mit den Augen rollte. „Hiin, woher soll ich das wissen? Ich bin mindestens genauso schlau wie du, aber bestimmt nicht allwissend wie unser Allvater.“ ermahnte sie und zuckte mit den Schultern, was bei Vierbeinern immer etwas ulkig wirkte, aber seinen Zweck erfüllte: „Lass dich halt überraschen.“ Sie versuchte Hiin zu ermutigen einfach zu sein wie immer. Herzlich, nett, aufgeschlossen. Freundlich und zuvorkommend! Um das „Unheilswölfchen“ Sovn ein wenig zu kompensieren. Oder die Sprüche die sie sich möglicherweise nicht ganz verkneifen konnte, wenn ihr danach war. Oder sie jemanden als dämlich abstempelte. Oder als zu aufdringlich. Oder frech. Oder neugierig! Ein Knirschen beschrieb ihre aufeinander gepressten Kiefer, welche sie dazu brachten, erst einmal zu schweigen.

[antwortet auf Hiins Fragen | tritt erst einmal in den Hintergrund | schweigt]


"Clear the sky's frozen tears..."
And no more we'll be silent
Feeling the fury so pure and so bright. Breaking the bonds of surrender. Under the moon for our home we will fight. And we will die to defend her...and my voice is my violence.

17.01.2019 19:50
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