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Das Wetter schien die Situationen widerzuspiegeln. Aufgeheizt. Gefšhrlich. Doch wie sollte es auch besser werden? Hatten sie doch alle ihre Schlachten zu schlagen. Der zurŁckliegende KampfÖ eine unklare Rangfolge, neues Rudel - wo zur HŲlle sollte man da nur als Erstes hinschauen?

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Anderthalb Jahre sind seit dem letzten Plot vergangen. Es ist Mitte Juli und langsam erkšmpft sich die Sonne ihren Weg an den Horizont. Bei dŁsterem, wolkenverhangenem Himmel herrschen drŁckende Temperaturen, welche den WŲlfen nach dem gestrigen Kampf zusštzlich zusetzen.

seit: 17. Januar 2007
SWEET NIGHTMARE Ľ Rollenspiel Ľ b e t w e e n . h e a v e n . a n d . h e l l . Ľ S e c h s t e s . J a h r . Ľ Sommer Ľ XIX. Glimmen der Hoffnung Ľ [VR] XIX. Glimmen der Hoffnung Ľ Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Nightmare

THEMENSTARTER

Zugehörigkeit
ALLWISSEND

Alter
UNENDLICH



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Langsam entstand ein Gef√ľhl von Heimat im neuen Revier der Verruchten. Die Wunden vom Kampf gegen das verfeindete Rudel verheilten und schr√§nkten die W√∂lfe nicht l√§nger √ľberm√§√üig ein. Die ehemaligen Markierungen der Sweet Nightmare waren mittlerweile mit dem Geruch der Verruchten √ľberdeckt. Diese verteilten weiter ihre eigenen Duftnoten und erkundeten alle Ecken und Winkel des Reviers. Nun d√ľrfte niemandem mehr entgangen sein, dass hier ein neues Rudel wohnte. Auch den Sweet Nightmare sollte klar sein, dass dies nicht l√§nger ihr Zuhause war, sollten sie auf dumme Gedanken kommen und versuchen, das Revier zur√ľckzufordern. Die Rudelmitglieder waren derweil dazu angehalten worden, keine Einzelg√§nge zu unternehmen und die Grenzen der Waldl√§ufer vorerst unbedingt zu respektieren, bis ihnen anders gehei√üen wurde. Umgekehrt blieb abzuwarten, ob auch Skyrim zu seinem Wort stehen w√ľrde.

Auch die Neuank√∂mmlinge lebten sich allm√§hlich ein. Den W√∂lfen war es inzwischen gelungen, die l√§stigen Halsb√§nder zu entfernen. Kurz darauf zogen Nanuk und Taryn weiter, die ihr Gl√ľck anderswo suchen wollten. Nur wenige Tage sp√§ter folgte Aelrun den beiden. Lediglich ihre und die abgelegten Halsb√§nder der anderen blieben zur√ľck. Was sollten sie nun mit diesen seltsamen Menschendingern anstellen? Wie konnten sie die Gefahr, die laut V√©lyas eindringlicher Warnung wom√∂glich davon ausging, zu ihrem Vorteil nutzen? Ausnahmsweise kam ihnen die Hitze des Sommers in diesem Fall gerade recht. Denn so w√ľrde hoffentlich niemand bemerken, wenn eine Gruppe der Verruchten zur Grenze der Waldl√§ufer schlich...


Generelle Infos


# es ist Anfang August und damit Hochsommer
# die Sonne brennt vom Himmel und es ist dr√ľckend hei√ü
# seit dem letzten Plot sind 2 Wochen vergangen
# Nodin, Chesmol und Juniper erkunden die Nordk√ľste des Great Bear Lake
# Upi√≥r und Pares kommen entlang der K√ľste aus dem Norden ins Revier
# Maeva, Ciel, Corcas und beliebig viele andere Verruchte sind mit den Halsbändern im Maul fast an der Reviergrenze zu den Waldläufern angelangt
# optional: alle √ľbrigen Verruchten gehen dem Alltag nach

08.12.2018 21:53

Ciel

filled with anxiety

Alter
1,5 Jahre

Größe
73cm

Weitere
Numa

Spieler
Morti



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bei der Halsbandgruppe



Zwei Wochen waren eine lange Zeit. Vor allem wenn man stets im Hinterkopf behielt, dass man eigentlich weit fort wollte.
Auch bei Ciel entstand allm√§hlich ein Gef√ľhl vom Heimat. Wann immer er mit Velya zum See ging um sich in der dr√ľckenden Hitze etwas abzuk√ľhlen, oder wenn er Zeit mit Aelrun oder Juniper verbrachte, wuchs in ihm die Verbundenheit mit dem neuen Rudel. Die Tage bis zu jenem an dem das nervige Band endlich von seinem Hals fiel vergingen schnell f√ľr Ciel. Jene nachdem Nanuk und Taryn das Revier verlie√üen hingegen schleppend langsam. Der Jungr√ľde hatte sich immer gerne zu Nanuk gesellt, der die Gegenwart des anderen ebenso zu sch√§tzen schien. Entgegen der Annahme des √ľbrigen Rudels war der Abgang des Melierten allerdings nicht der einzige Grund f√ľr Ciels Wesensver√§nderung. Zu seinem Gl√ľck fiel es aber nur jenen auf, die er an sich heran lie√ü, dass er pl√∂tzlich wieder beinahe so √§ngstlich und zur√ľck gezogen war wie bei seiner Ankunft im Rudel.


Z√∂gerlich setzte Ciel einen Schritt vor den anderen. Als sich der dunkle Leib vor ihm wieder z√ľgig in Bewegung setzte, beschleunigte auch er seine Schritte. Das Halsband in seinem Maul war eine gute Ausrede sich mit niemandem unterhalten zu m√ľssen.
Die Luft war schw√ľl, selbst hier im Schatten des Waldes. Auch das war eine gute Ausrede. So fiel niemanden auf, dass er sich h√§ufiger zur√ľck gezogen hatte und viel schlief. Nur vor Velya hatte er sein Verhalten nicht verstecken k√∂nnen. Mit ihr hatte er sich in den vergangenen Wochen viel zu gut angefreundet. So gut, dass es ihn mittlerweile schmerzte bei ihr zu sein oder auch nur an sie zu denken.

Wie ein Mantra sagte sich Ciel, dass er keinen R√ľckzieher machen w√ľrde auch wenn die Angst ihm die L√§ufe hoch kroch. Und eigentlich wusste er, dass eben diese Angst der Grund war, warum es mit Sicherheit passieren w√ľrde, sie war letzten Endes der Ausl√∂ser gewesen.
Eifrig trabte Ciel Maeva und den anderen hinterher. Er war kein L√ľgner oder Maskenspieler, aber er w√ľrde es so aussehen lassen als wolle er sich vor der Schwarzen beweisen. Das Gespr√§ch, bei dem er ihr von seiner Krankheit erz√§hlt hatte lag schon lange zur√ľck und noch hatte er nichts gro√üartiges f√ľr das Rudel getan. Das musste er ein f√ľr alle mal √§ndern! Leicht fiel es Ciel insofern, da er wusste genauso h√§tte er es ohnehin gemacht, h√§tten sich seine Beweggr√ľnde auch nicht ge√§ndert. Insofern log er nicht oder?
Den Reim, dass er sich beweisen wollte konnte sich sicher auch Maeva machen. Bestimmt hielt sie ihn ohnehin f√ľr einen Nichtsnutz und w√§re letzten Endes froh ihn los zu werden. Und Ciel w√ľrde froh sein endlich unter den Argusaugen der Schwarzen verschwunden zu sein. Nie h√§tte er es laut ausgesprochen aber Maeva war f√ľr ihn um Meilen weiter davon entfernt ein richtiger Alpha zu sein als ihr Bruder Nodin.


09.12.2018 12:49

Chesmol

verlorener Bruder

Zugehörigkeit
verruchter Haufen

Alter
3 Jahre

Größe
85 cm

Weitere
Sunkmanitutanka, Midnight, Aelrun

Spieler
Midi



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Nodin & ?



Lange genug ruhte Chesmol aus, bereits nach einigen Tagen unternahm er die ersten Schritte auf dem Rudelplatz. Von den Halsb√§ndern hielt er sich fern. Das sollte machen, wer seine Schnauze daf√ľr herhalten wollte. Ihn interessierte herzlich wenig, dass die Entfernung der Halsb√§nder mit Ciels Idee schonender von statten ging und keine Schnauze mehr daf√ľr blutete. Geh√§ssig grinsend verfolgte er den Abgang von Taryn, der l√§stigen Fliege, und Nanuk, welche kurz nach der Entfernung ihrer Halsb√§nder abhauten. Auf diese Fremden war eben kein Verlass. Bestimmt folgten ihnen die anderen beiden alsbald. Beide hingen oft mit diesem Nanuk herum. Mindetsens genauso viel Zeit verbrachte Ciel jedoch mit seiner Schwester, V√©lya. Noch immer wusste er nicht recht, was er davon halten sollte, aber dieser Husten von Wolf, sollte keine Bedrohung f√ľr sie darstellen. Sie trainierte in den vergangenen Jahren sehr gut und bewies den Erfolg ihres Trainings im Kampf gegen die Sweet Nightmare, den elenden Kuschelw√∂lfchen. Zumindest bei einer k√∂rperlichen Auseinandersetzung. Bei ihren Gef√ľhlen sah das anders aus. Oft genug sch√§rfte er ihr ein, niemandem zu vertrauen oder sich auf jemanden einzulassen. Doch gerade er hatte da gut Reden, der die Grenzen daf√ľr selbst bereits lockerte.
Nach seiner R√ľckkehr von seinem Ausflug im Alleingang, mied er Juniper mehr denn je. Zugleich behielt er sie fast st√§ndig im Auge. Bei seinem Aufbruch, nach dem Treffen mit dem Moorwolf, dachte er, zu wissen, was er wollte und tun musste. Ersteres stand au√üer Frage. Doch Zweiteres fiel ihm unglaublich schwer. Trotzdem suchte er vor wenigen Tagen das Gespr√§ch mit ihr. Es verwirrte ihn, warf neue Fragen auf und doch war es das einzig richtige. Es durfte nicht wie einst enden.
Beruhigt dieses Gespr√§ch mit ihr gef√ľhrt zu haben, folgte er Nodin in den Nordosten des Reviers.

Gibt es ein bestimmtes Ziel?, fragte er Nodin knapp und lief noch etwas humpelnd direkt hinter ihm. So sehr die Hitze auch dr√ľckte, sie verschaffte ihm den Vorteil, dass alle langsamer liefen und er besser mithalten konnte.
Er schloss sich dem silbernen an, da er keine Lust versp√ľrte die Halsb√§nder, Gegenst√§nde der Menschen, herumzuschleppen. Diesen Dingern blieb er lieber so fern wie m√∂glich und es beruhigte ihn, sie fern des Rudelplatzes zu wissen. Schade, dass man sie nur bis an die Grenze brachte, sie d√ľrften ruhig noch weiter weg sein. Da sie jegliche Begegnung mit den W√∂lfen der Waldl√§ufer vermieden, w√§re Chesmols einziger Grund dieser Gruppe zu folgen, von vornherein zunichte gemacht.



Hinter Mauern aus Angst,

09.12.2018 23:19

Vélya

Funkenflug

Zugehörigkeit
Verruchte

Alter
3 Jahre

Größe
71cm

Weitere
Corcas, Ahillea, Silthrim

Spieler
Darky



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Allein auf dem Rudelplatz | Anspielbar



Sie hatte damit nichts zu tun haben wollen, jeder der anderen konnte sein eigenes Halsband tragen. Wehm√ľtig blickte sie dem hellen Fell nach, welcher sein eigenes Halsband trug und wartete im Schatten liegend, bis keiner mehr da war. Ein gro√üer Trupp war unterwegs um die Halsb√§nder weg zu schaffen. Ein Gl√ľck denn V√©lya merkte mit jedem weiteren Schritt, der diese Dinger von ihr Weg trug, wie eine dr√ľckende Last von ihren Schultern genommen wurde und sie wieder freier Atmen lie√ü.
In letzter Zeit war einiges passiert. Ciel und sie verstanden sich recht gut. Sie mochte seine welpische Art und dachte an Noam, vor allem, weil sie oft am See waren, bei dem sie es nat√ľrlich mied, tiefer als bis zum Bauch ins Wasser zu gehen. Abk√ľhlung holte sie sich im Fluss, da konnte sie sich hinlegen und war sicher, aber im See‚Ķ ihre Schwimmf√§higkeit war nach dem Desaster mit Noam eh nie gut genug gewesen, also lie√ü sie es bleiben.

Langsam kehrte Ruhe ein, Nodin, Chesmol und noch einer sind woanders hin aufgebrochen. V√©lya hatte dahin keine Lust gehabt und blieb lieber hier, hielt die Stellung. Vielleicht konnte sie sich n√ľtzlich machen und einige Beuteecken auskundschaften?
Oder den Rudelplatz etwas säubern?
Oder einfachfach hier liegen bleiben und nichts tun.
Entspannend.

Sirrend flatterte die Luft um sie herum, während der Tag anfing und dieser immer wärmer wurde. Sommer, wieder einmal…


[Froh dass die Halsbänder nicht mehr in der nähe sind | denkt an alte Zeiten | weiß nicht recht wohin mit sich]



10.12.2018 09:36

Juniper

Grinsebacke

Zugehörigkeit
Verruchte

Alter
Sechs Jahre

Größe
70 cm

Weitere
Yazren

Spieler
Hannah



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Nodin & Chesmol



Juniper f√ľhlte sich allein. Das Gef√ľhl war f√ľr sie vollkommen ungewohnt, so dass sie es zuerst nicht einordnen konnte. Doch sie f√ľhlte es in jedem Winkel ihres K√∂rpers, ihre Knochen waren schwer und die Brust zog sich unter jedem Atemzug fest zusammen, fast schon wie eine Krankheit. Es kam schleichend, aber so intensiv, dass Juniper es kaum noch ignorieren konnte. Das Gespr√§ch mit Chesmol nahm sie mehr mit als erwartet. Er hatte sie entt√§uscht, doch h√§tte sie nicht damit rechnen m√ľssen, irgendwann von ihm entt√§uscht zu werden? Juniper musste einsehen, dass selbst sie es nicht schaffte, einen schlechten Charakter zu √§ndern. Egal wie viel Zuneigung sie empfand und gab. Doch die gr√∂√üte Entt√§uschung galt ihr selbst. Sie machte ihre Laune abh√§ngig vom Verhalten eines anderen. Die Aussprache, die wenige Tage sp√§ter erfolgte, brachte Erleichterung. Aber auch Verwirrung. Und Juniper wusste nicht, was sie damit anfangen sollte. Chesmols Verhalten brachte sie durcheinander.

Nodins Aufforderung, mit ihm den Norden zu er kundschaften stimmte sie freudig. Zuerst zeigte sie sich √ľberrascht, dass er gerade sie fragte, aber nach wenigem Nachdenken, erkannte sie seinen Plan, sie aus ihrem Selbstmitleid herauszuf√ľhren. Das rechnete sie ihm hoch an! Und auch die wenig sp√§ter eintreffende Neuigkeit, dass Chesmol auch ein Teil der Gruppe sein w√ľrde, brachte sie nicht ab von der Freude. Und so brachen sie wenig sp√§ter auf; Ein extrem junger Alpha, ein humpelnder R√ľde und die stummelschw√§nzige Juniper gleich hinterher. Insgeheim versp√ľrte sie Erleichterung, dass Chesmol noch ein wenig langsam unterwegs war, so konnte sie sich gut an das Tempo halten ohne dass die Geschwindigkeit auf sie zur√ľckzuf√ľhren war. Entspannt trabte sie an Nodins Seite.


10.12.2018 11:58

Midnight

Nachtfähe

Zugehörigkeit
Verruchte

Alter
5 Jahre

Größe
74

Weitere
Sunkmanitutanka, Chesmol, Aelrun

Spieler
Midi



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Vélya



Zum ersten Mal seit dem Kampf hielt sich Midnight vom Trubel fern. Sie half dabei, die Halsb√§nder zu entfernen, was zu einer erneuten Auseinandersetzung mit Maeva f√ľhrte. Die Nachtf√§he hoffte inst√§ndig, dass es nicht eines Tages zu einem Kampf zwischen ihr und Maeva kam. Danach verlangte es ihr nicht. Energisch sch√ľttelte sie den Kopf. Solange Maeva mit ihrem Trupp die Halsb√§nder fortschaffte, wollte sie nicht an die junge Leitw√∂lfin denken, die ihr so viel Kopfzerbrechen bereitete.
Nat√ľrlich h√§tte sie sich Nodin anschlie√üen k√∂nnen, aber dies √ľberlie√ü sie Chesmol und Juniper, bei denen zur Zeit einiges vorzugehen schien. Beide wollten unbedingt mit, statt auf dem Rudelplatz zu bleiben. Vermutlich wollte Chesmol endlich wieder etwas erleben und nutzte die sich ihm bietende Chance. Juniper erkl√§rte Midnight gegen√ľber endlich wieder etwas Spannendes erleben zu wollen und wom√∂glich tat ihr der Abstand zu dem Platz, der sie an den Kampf erinnerte gut, um den Kopf einmal richtig frei zu bekommen.
Ihr Wunden waren gut verheilt und kaum mehr der Rede wert. Ohne l√§nger zu humpeln, lief die Schattenw√∂lfin zu ihrer j√ľngeren Freundin. V√©lya zog es ebenfalls vor, diesen hei√üen Sommertag auf dem Rudelplatz zu verbringen.
Unaufgefordert nahm sie neben der j√ľngeren Platz und ber√ľhrte sie gr√ľ√üend an der Wange. Ein freudiges L√§cheln lag auf ihren Lefzen und ihre Augen strahlten. Fern der Gedanken an Maeva f√ľhlte sie sich schwerelos und frei. Sogar die stete Sorge um ihren Schattenwolf legte sie f√ľr diese Zeit ab.

[Rudelplatz | genie√üt die Ruhe | freut sich √ľber V√©lyas Anwesenheit]



21.12.2018 22:23

Vélya

Funkenflug

Zugehörigkeit
Verruchte

Alter
3 Jahre

Größe
71cm

Weitere
Corcas, Ahillea, Silthrim

Spieler
Darky



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Midnight



Ihr war langweilig... aber vielleicht war das mal gut so, die turbulenten Zeiten w√ľrden wieder kommen. Kurz neigte sie den Kopf, immernoch auf dem R√ľcken liegend, sah sie Pfoten, die auf Velya zu kamen. Schwarze Pfoten. Ihr Blick ging nach unten, also in die H√∂he, und erfassten Midnights Gesicht.
Schnell begann ihre Rute zu Pendeln und die Braune drehte sich auf die Seite, dann auf den Bauch um dort liegen zu bleiben und auf ihre Freundin zu warten. Als Midnight bei ihre war, stand V√©lya kurz auf und dr√ľckte ihre Nase gegen die Lefzen der Schwarzen, stupste sie ein paar mal an, bevor es ihr zu warm wurde und sie sich Hechelnd wieder zu Boden gleiten lie√ü.

‚ÄúIch dachte du seist mit gegangen! Sch√∂n dass du es doch nicht bisst!‚Äú japste die j√ľngere zwischen zwei Hechlern und ihre Rute ging hin und her.
Vélya war hier geblieben, weil sie es nicht konnte, das mit den Halsbändern. Am liebsten hätte sie alle weit weit aus dem Revier raus getragen. Nicht zu den Waldläufern, sondern bestimmt einen Mondreise vom dem Revier raus. Menschen waren schlau und gefährlich. Aber gut, die beiden Leitwölfe hatten entscheiden. Vélya war aufgrund dessen hier geblieben.
Nat√ľrlich hatte die Braune dabei geholfen, die Halsb√§nder ab zu machen, aber mehr auch nicht. Ciel war ihr inzwischen doch sehr ans Herz gewachsen, als Freund, als Spielkamerad. Sie mochte ihn und wusste, dass sie nun endlich nicht mehr alleine auf der unteren Ebene stand. Chesmol billigte es vermutlich nicht. Sie sp√ľrte die Blicke von ihm, jedes mal, wenn sie sich duckte, wenn sie klein bei gab, √§ngstlich wurde. Er und viele andere konnten ihr Verhalten nicht verstehen. Sie ja selber auch nicht, aber es war so, wie es war. Ciel war vielleicht der einzige, der ein wenig wusste, wie man sich f√ľhlte, wenn die ganze Welt einen vernichten wollte ‚Äď egal ob es stimmte oder nicht.
Aufmerksam betrachtete sie den Rudelplatz, der wie lehr gefegt wirkte.

[freut sich das Midnight da geblieben ist]



02.01.2019 11:00

Corcas

Im Feuersturm

Zugehörigkeit
Verruchte

Alter
8 Jahre

Größe
82cm

Weitere
Vélya, Ahillea, Silthrim

Spieler
Darky



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Halsbandgruppe



Er hatte sich dazu durchgerungen, eines der Halsb√§nder zu tragen und mit Maeva zusammen diese aus ihrem Revier tragen zu wollen. Ihm war so, als w√ľrde er vielleicht etwas tun m√ľssen um seine alten Knochen noch geschmeider zu bekommen. Jetzt, wo Lannec nicht mehr da war, f√ľhlte er sich pl√∂tzlich sehr alt. Lachend began sein K√∂rper dem zu best√§tigen, denn nach dem letzen gro√üen Kampf verheilte seine Wunden nicht mehr so schnell. Jeden Tag hatte er mehr probleme auf zu stehen und kam nur langsam bei.
Corcas musste sich eingestehen, er wurde alt. Doch noch gab der R√ľde nicht auf, noch wollte er k√§mpfen. K√§mpfen f√ľr sein Leben, seine Liebe.

Bald bist du so schwach, dass du in flammen stehst, dunkler Feuerwolf... hahahaha kreischte es in ihm, während er fester auf dem harten Halsband biss, welches er im Maul trug und hinter den anderen her lief.
Maeva f√ľhrte sie in die Richtung, in der das Revier der Waldl√§ufer lag. Hatte sie vor, die Regeln zu brechen und das Revier zu ihrer Grenze hin zu betreten?
Dass konnte Corcas nicht gut heißen! Niemals!
Alphas hin oder her, ihr Feind war besiegt, es war töricht sich gleich neue Feinde zu machen!
Doch seine Schnute blieb still, biss auf dem komischen ding und lief leise und etwas langsamer der kleinen Gruppe nach.

Er hielt den Sabbel, bis es soweit war, bis der Fehler tats√§chlich begangen wurde ‚Äď oder auch nicht. Er hoffte letzeres.

[L√§uft mit einem Halsband hinten mit | lahmt etwas |ist langsam |gr√ľbelt nach]


02.01.2019 11:09

Nodin

Drachenzorn

Zugehörigkeit
Verruchte

Alter
2 Jahre

Größe
85 cm

Weitere
Aska, Calem

Spieler
Mocki



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Chesmol & Juniper



Im Gegensatz zu einigen anderen Rudelmitgliedern waren seine Blessuren von vornherein relativ gering ausgefallen. Inzwischen waren sie ganz verheilt und er f√ľhlte sich wieder kr√§ftig und voller Tatendrang. Auch f√ľr die Halsb√§nder hatten sie eine wie er fand elegante, wenn auch unkonventionelle L√∂sung gefunden. Nicht nur V√©lya f√ľhlte sich in ihrer N√§he unwohl, so dass die Dinger wegmussten. Darum w√ľrde sich Maeva k√ľmmern, zusammen mit dem Rest des Rudels. Er selbst hatte sich dagegen Juniper geschnappt und sich zusammen mit Chesmol an der Nordk√ľste entlang auf den Weg gemacht. W√§hrend er die bunte F√§he eingeladen hatte, weil er sie schlicht und einfach mochte und sie allm√§hlich wieder aus ihrer Lethargie rei√üen wollte, hatte Chesmol sich selbst eingeladen. Die Gesellschaft des Roten st√∂rte ihn jedoch nicht, auch wenn er nicht vorhatte, seinetwegen besonders langsam zu machen. Irgendwann musste schlie√ülich auch Chesmol wieder zu seiner alten Form zur√ľckfinden, und es ging sicher nicht schneller, wenn er sich √ľberm√§√üig schonte. Auf seine Frage sch√ľttelte er lediglich den Kopf.

‚ÄěIch will nur sehen, wie weit man an der Nordk√ľste entlangkommt.‚Äú

Der See sch√ľtzte das Revier von Osten, w√§hrend die Bergkette sie einigerma√üen gegen Eindringlinge aus dem Norden abschirmte. Nat√ľrlich gab es auch im Gebirge noch gen√ľgend Pfade, die sie nehmen k√∂nnten, doch wenn sie es schlie√ülich bis zu ihnen geschafft hatten, w√§ren sie hungrig und geschw√§cht. Leichte Beute f√ľr die Verruchten, falls sie den Fehler machen sollten, sich mit ihnen anzulegen. Was die K√ľste betraf, war er sich hingegen nicht so sicher. Sein Blick streifte Juni und fiel dann auf Chesmol, der sich in etwa so kraftvoll wie ein 100-j√§hriger Altwolf bewegte. Scheinbar war es an der Zeit, ihn mal wieder ein bisschen zu fordern.

‚ÄěWillst du nicht noch ein bisschen langsamer machen?‚Äú, spottete er gutm√ľtig.


gatekeeper
the glass will crack, the fog will clear
this big charade, convincing show, it's left you with nowhere to go. so fake that smile, hide those tears. Life is made of smoke and mirrors.

02.01.2019 18:17

Chesmol

verlorener Bruder

Zugehörigkeit
verruchter Haufen

Alter
3 Jahre

Größe
85 cm

Weitere
Sunkmanitutanka, Midnight, Aelrun

Spieler
Midi



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Juniper & Nodin



Ununterbrochen beobachtete er ihre Umgebung, immer darauf gefasst, dass die Situation je umschlug. Momentan mochten sie ungestört ihr neues Revier durchqueren, aber keiner von ihnen kannte das Revier so gut wie die Sweet Nightmare. Aus Chesmols Sicht mussten sie mit einem möglichen Angriff des anderen Rudels rechnen. Wie er mitbekam, behielten Nodin und Maeva diese Möglichkeit im Hinterkopf, was er ihnen hoch anrechnete. Vertraue niemandem. Oder wurde es viel mehr zu einem: Vertraue keinen Feinden.
Dabei streifte sein Blick Juniper, welche direkt neben Nodin lief. Die beiden vertraut beieinander zu sehen, √§rgerte ihn. Eigentlich w√ľrde er lieber an ihrer Seite laufen. Andererseits erm√∂glichte ihm diese Lauffolge, Juniper unbemerkt im Blick zu behalten.
Den unerw√ľnschten √Ąrger beiseite schiebend, fragte er Nodin nach dem Ziel ihrer Unternehmung. Die beiden W√∂lfe vor ihm verstanden anscheinend einander gut und sonst nichts. Au√üerdem flankierten Rudelmitglieder ihre Leitw√∂lfe oft, solange es keinen Grund zur Sorge gab und sie dicht an dicht hintereinander liefen, um m√∂gliche Feinde zu verwirren.
Nodins Antwort versprach eine reine, einfache Erkundungstour. Einzig ein zur Kenntnis nehmendes Brummeln entwich daraufhin seiner Kehle. Ob Chesmol sich dar√ľber freute oder dem Ganzen mit Missmut gegen√ľberstand, wusste er selbst nicht. Dennoch erschien es ihm allemal besser, den Tag mit dem Ablaufen der K√ľstenregion in Gesellschaft von Nodin und Juniper zu verbringen, statt bei der Halsbandgruppe zu den Grenzen der Waldl√§ufer zu marschieren oder einen weiteren Tag auf dem Rudelplatz zu gammeln.
Unwillk√ľrlich begegnete er Nodins Blick, der ihn mit einem seltsamen Ausdruck musterte. Chesmol ahnte bereits, dass dem Blick etwas folgte. Als h√§tte Nodin seine Gedanken gelesen, spottete er, was er denn so langsam liefe. Kurz flammte √Ąrger in dem Rotpelz auf, wich dann jedoch Entschlossenheit, es dem anderen zu beweisen. Der silberne traf einen wunden Punkt in Chesmols Stolz, den dieser schnellstens beseitigen musste. Mit jedem Tag schaffte er es besser zu laufen und damit auch z√ľgiger. Selbstzufrieden holte er zu Nodin auf, was ihn wiederum von Juniper trennte.

H√§ttest mich mal besser gepflegt, wie damals, stichelte er zur√ľck und erinnerte Nodin an die Tage nachdem ersten Kampf mit den Sweet Nightmare. Verr√§terisch zuckten seine Lefzen. Sollte das etwa ein Grinsen werden, welches er versuchte zu unterdr√ľcken? Selbst irritiert zuckten seine Ohren, dann wurde er wieder angespannt wie eh und je.
Vor seinem inneren Auge stand er dem schwarzen H√ľnen gegen√ľber, der sogar ihn √ľberragte. Den Kampf damals genoss er und seinem Widersacher schien es √§hnlich zu ergehen. Zufrieden m√ľhte er sich, mit Nodin und Juniper Schritt zu halten.

[froh sich bewegen zu k√∂nnen | in Gedanken | von Nodin angetrieben und stichelt zur√ľck]



Hinter Mauern aus Angst,

06.01.2019 01:14

Midnight

Nachtfähe

Zugehörigkeit
Verruchte

Alter
5 Jahre

Größe
74

Weitere
Sunkmanitutanka, Chesmol, Aelrun

Spieler
Midi



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Vélya



Noch ehe Midnight die Chance erhielt, stehen zu bleiben, sprang V√©lya auf und gr√ľ√üte sie st√ľrmisch. Nach einer Begr√ľ√üung ihrerseits sanken beide F√§hen zu Boden, hechelten ob der schieren W√§rme. Die Nachtf√§he genoss die N√§he zu ihrer Freundin und den leeren Rudelplatz drumherum. Herrlich!

Ne, ne, ich kann doch nicht immer √ľberall aktiv dabei sein. Wenn man es nicht verlangt, genie√üe ich es auch mal, nichts zu tun, erwiderte sie grinsend. Lange lag es zur√ľck, dass v√∂llig unabh√§ngig von allem und jedem einfach sein konnten. Schade nur, dass V√©lya zum Wasser lieber Abstand hielt. Andererseits‚Ķ Ein kleines St√ľckchen in den Wald hinein, verlief ein Fluss. Der Weg dorthin sollte selbst bei dem Wetter annehmbar sein, sogar ein richtiger Luxus, verglichen mit den Wegen, die die anderen W√∂lfe des Rudels einschlugen.
Die Idee gefiel ihr. Jetzt hie√ü es: V√©lya √ľberzeugen.

Hey V√©l, wollen wir uns eine kleine Abk√ľhlung holen? Am Rand des Flusses droht dir auch keine Gefahr.

Aufgeregt pendelte ihre Rute und sie sah die braune hoffnungsvoll an. W√ľrde sie dem Vorschlag zustimmen?



08.01.2019 22:14

Vélya

Funkenflug

Zugehörigkeit
Verruchte

Alter
3 Jahre

Größe
71cm

Weitere
Corcas, Ahillea, Silthrim

Spieler
Darky



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Midnight



Grinsend betrachtete sie die dunkle. Das stimmte, in letzter Zeit war Midnight fast immer irgendwo um Maeva herum gewesen um zu Helfen. Zu Dirigieren oder andere Ideen in den Platz zu werfen. Aber Midnight war so schon immer, V√©lya kannte sie nicht anders und liebte sie so, wie sie war. Es war ein erstaunlich holpriger Start f√ľr die Braune gewesen vor vielen Jahren, aber mittlerweile war Midnight nicht nur so etwas wie ihre Freundin, nein sie war ihre Schwester. Wenn etwas war, dann wusste sie, das Midnight sie verstand, auch wenn ihre Meinungen nicht immer den gleichen Wert hatten. Doch die Schwarze war immer f√ľr die Braune da und noch mehr, neben ihr hatte V√©lya das Gef√ľhl, geborgen und sicher zu sein. Sicher vor dem Rest der Welt, welches sich hinter den Grenzen der Verruchten auft√ľrmten und jederzeit drohten hinein zu st√ľrmen.

Bei dem Vorschlag ihrer Nicht-Schwester verzog sie kurz die Lefzen. Wasser Es war eine brisante aber kurze Geschichte, warum die F√§he das Wasser nicht mochte, obgleich es mit Freundschaft und Hilfe begann. Damals war es der R√ľde Noam gewesen, der sie √ľberredet hatte mit ihm Schwimmen zu gehen. Dabei kannte V√©lya kein Wasser, keins jedenfalls wo man untertauchen konnte. Er versuchte ihr zu erkl√§ren wie es ging und V√©lya tat ihr bestes aber durch den gro√üen Fluss und einigen Str√∂mungen geriet sie in Panik und h√§tte beinahe Noam mit unter Wasser Gezogen. Er hatte sie noch gut an Land bringen k√∂nnen. Immerhin hatten sie es bis zu Insel geschafft, bevor das passierte. Also schwimmen konnte V√©lya ‚Äď wenn es darauf ankam, aber nur mit wild klopfendem Herzen und gro√üen panischen Augen.
Das wollte sie nicht jedem Zeigen.

Midnight wusste dies, waren sie zu der Zeit bereits Freunde. Dennoch sprang der Funke der Stichelei √ľber und gl√§nzte in den goldenen Augen der Freundin. Ihr drohte nie Gefahr.

“Ich kann Schwimmen, mach es nur nicht gerne!“ hob Vélya spitz an und warf den Kopf in den Nacken um die Sonne zu inspizieren, die ihr in abrupt in der Nase kitzelte. Mit einem Niesen stand sie auf, ihre Rute pendelte ausladend.

‚ÄúOk, zum Fluss, da wo es seicht ist!‚Äú gab sie freudig zu und ja, ein wenig Abk√ľhlung w√ľrde sehr gut tun! Selbst zum animieren war es zu warm, wie ihre Zunge weit ausladend und wippend best√§tigte.



[lässt sich auf Midnights Vorschlag ein und steht auf]



09.01.2019 07:53

Upiór

Just one Stone more..

Zugehörigkeit
die Verruchten

Alter
3 Sommer

Größe
75 cm

Spieler
Rima



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K√ľste Pares & Upi√≥r



Der junge R√ľde trabte ausgelassen am Wasser entlang,hin und wieder warf er den Stein voraus um ihm hinterher zu hechten. Es war eine Art mit sich selbst zu spielen und auch die Konzentration zu behalten. Sein Bruder lief ein wenig entfernt auf dem gr√ľnen und sah wie immer m√ľrrisch herein, oft dachte Upi, dass seinem Bruder die Freude am Spiel gar nicht schlecht tun w√ľrde.

Sie waren knapp 7 Sonnen schon in dem neuen Gebiet Und trotzdem hatten sie es nicht geschafft die gl√§nzenden kalten Ringe um ihre H√§lse zu verlieren. Wen der R√ľde zur√ľck dachte, so war es schon wunderlich sie waren auf einer Anh√∂he erwacht umgeben von Wald und nach einigen Tagen hatten sie weites Wasser gefunden und hatten sich entschlossen dem Weg des Wassers zu folgen. Oft lauschte Upi einfach nur dem Rauschen des Wassers und genoss den Wind, welcher in seinem Fell kitzelte. Den Duft von Artgenossen hatten sie noch nicht wahrgenommen, doch das lag wohl auch an der Brise der See. Es war ein taktischer Vorteil hatte Pares zu ihm gesagt und Upi vertraute stets den Worten seines Bruders.

Als Upi den Stein erneut warf, flog er weiter als davor und mit einem Platsch landete er im Wasser. Der Braune merkte den missbilgenden Blick seines Bruders sich in seinen R√ľcken bohren, Unbehagen flatterte durch die Brust des R√ľden und doch war der Stein etwas wichtiges f√ľr ihn. Er hatte diesen hellen Stein an der Stelle gefunden wo sie aufgewacht waren und seitdem trug er ihn bei sich, er gab ihm Sicherheit und ein Gef√ľhl von Kontrolle.

Seine Pfoten gruben sich in den Sand und der junge Braune ging einige Schritte ins Wasser um den Grund mit seinen Blicken nach dem hellen Stein abzusuchen. Seine Schnauze glitt ins Wasser und einige Sekunden sp√§ter durchsto√ü er erleichtert mit dem Stein im Maul die Wasser Oberfl√§che und trabte mit einem Gef√ľhl von Leichtigkeit wieder an den Strand. Seine Pfoten ber√ľhrten nur noch das Wasser wenn es hoch genug schwabte. Sein Blick glitt auf seinen Bruder und er versuchte den selbstbewusste Gang zu mimen, was bei dem Braunen eher wie eine tollpatschige Version seines Bruders wirkte. Was 10 cm ausmachen konnten, konnte man da wirklich sagen. Pares wirkte selbstbewusst und geboren f√ľr den Alphaposten und er war klein und kompakt und neben Par einfach nur s√ľ√ü und unscheinbar.


23.01.2019 21:37

Midnight

Nachtfähe

Zugehörigkeit
Verruchte

Alter
5 Jahre

Größe
74

Weitere
Sunkmanitutanka, Chesmol, Aelrun

Spieler
Midi



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Vélya



Die abwesende Begeisterung stand der j√ľngeren un√ľbersehbar ins Gesicht geschrieben, woraufhin Midnight grinsen musste. Sie wusste sehr genau, wie ungern ihre Freundin dem tiefen Nass zu nahe kam. Ein solches Vers√§umnis im Leben k√§me der Nachtf√§he niemals in den Sinn. Ein Leben ohne den Genuss, v√∂llig von Wasser umgeben zu sein und ein unvergleichliches Gef√ľhl von Freiheit zu erleben, erschien ihr unm√∂glich. Trotzdem w√ľrde sie V√©lya niemals f√ľr ihre Abneigung auslachen oder tadeln. Jeder, wie er es mochte. Vielleicht w√ľrde sie daf√ľr Feuer gegen√ľber mutiger sein, als Midnight‚Ķ
Ihr kam ein d√§mlicher Gedanke, der schon wieder lustig war. V√©l, die Feuerschwester, ich, die Wasserschwester und Juni, die Windschwester. Aber wer nahm die Rolle der Erde ein? Irgendwie gefiel ihr der Gedanke, dass jede von ihnen andere Charakterz√ľge aufwies und am Ende ergaben sie zusammen das Element Erde. Ein Trio der Elemente, die miteinander harmonierten.
Ein Leben abseits des Rudels erschien ihr unm√∂glich, solange Juni, V√©l und Corcas dazugeh√∂rten. Keiner der drei durfte in ihrem Leben fehlen. Sie wurden zu einem festen Bestandteil, wie es kein Wolf je zuvor tat, abgesehen von Force. Der wei√üe R√ľde spielte einst die zentrale Rolle in Midnights Leben. Jetzt nahm viel mehr sie die zentrale Rolle bei dem Schattenwolf ein, dem sie auf seinen dunklen Wegen folgte. Mit ihren beiden Freundinnen verband sie ein Band, das dem einer leiblichen Familie glich. Oft sah sie in V√©lya die j√ľngere Schwester, auf die sie Acht gab. Eine Schwester, die sie und Tali nie hatten, weil ihr Familienrudel bei einem Brand starb. Schon von Anfang an fand sie zu beiden F√§hen einen besonders guten Draht und zum Gl√ľck verstanden V√©l und Juni einander ebenfalls hervorragend.
Absolut unschuldig sah Midnight die Freundin an. Nat√ľrlich meinte sie es nicht so mit der Gefahr, aber ein kleiner Spa√ü musste sein. Allein aus Respekt gegen√ľber V√©lya w√ľrde sie sie nicht hintergehen und in unerwartet tiefe Gew√§sser locken, besten Falls mit Str√∂mung.
Gen√ľsslich kippte Midnight auf die Seite und regelte sich auf der trockenen Erde. Das tat so unwahrscheinlich gut und man konnte dabei hervorragend juckende Stellen im Pelz bearbeiten. Nach einem letzten W√§lzen, stand sie ebenfalls auf und sch√ľttelte ihren Pelz kr√§ftig. Augenblicklich umgab sie eine Staubwolke.

Super, auf geht`s!

Die Freude stach aus Midnights Stimme hervor. Sogleich lief sie los in Richtung des Flusses.
Nur wenige Minuten und viele Hechler später erreichten sie den Fluss. Sie suchten ihn ab, bis sie eine passable Stelle Gefunden hatten. An der ausgewählten, breiten Stelle des Flusses, verlief das Wasser bis weit hinein flach genug.
Midnight sprang sofort in das herrliche Nass. Sie hielt inne, schloss die Augen und genoss das Gef√ľhl vom Wasser umgeben zu sein. Die K√ľhle drang wohltuend durch ihr Fell. Auffordernd sah sie zu V√©l und sank ins Wasser, bis sie auf dem weichen Grund lag. Spielerisch tauchte sie ihre Nase unter Wasser. Blubbernd stie√ü sie die angehaltene Luft aus.

[geht mit Vélya an den Fluss]



24.01.2019 00:14

Juniper

Grinsebacke

Zugehörigkeit
Verruchte

Alter
Sechs Jahre

Größe
70 cm

Weitere
Yazren

Spieler
Hannah



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Nodin & Chesmol



Juniper konnte sp√ľren, wie sich Chesmols Blick in ihr Fell bohrte. Es verunsicherte sie nicht, es gab ihr eher ein Gef√ľhl von Sicherheit, ihn hinter ihr zu wissen. Gerade weil sie beim Umdrehen bemerkte, wie Chesmol wiederholt umherschaute, um die Umgebung zu pr√ľfen. Erwartete er einen Angriff? Besorgt kniff sie die Augen zusammen. Dabei hatten sie sich gerade erst mit den Waldl√§ufern ausgesprochen. Und von den Sweet Nightmare war wohl kaum ein angriff zu erwarten, so stark sich ihre Anzahl dezimiert hatte. Sie musste schlucken. Ein gutes Ziel g√§ben sie trotzdem ab. Chesmol war geschw√§cht und Juniper eben Juniper. Sie konnten mit wenig Aufwand den Alpha der Verruchten erwischen. Doch im Endeffekt, und das f√ľhrte sie sich vor Augen, waren nicht die Sweet Nightmare die B√∂sen, sondern sie selbst. Ein hinterlistiger Angriff passte zu keinem besser als zu den Verruchten. Junipers Ohren zuckten. Die Sonne brannte in ihren Augen und die Hitze schlug ihr sichtlich aufs Gem√ľt. ‚ÄěWollen wir die Albernheiten nicht lassen?‚Äú, brummte sie leise und f√ľhlte sich dabei wie eine griesgr√§mige Mutter. ‚ÄěRegen. Das w√§rs‚Äė jetzt‚Äú, st√∂hnte sie.


24.01.2019 18:46

Nodin

Drachenzorn

Zugehörigkeit
Verruchte

Alter
2 Jahre

Größe
85 cm

Weitere
Aska, Calem

Spieler
Mocki



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Juniper, Chesmol



Er schnaubte lediglich ob Chesmols Antwort und schielte dann zu Juniper, ohne sich ein Grinsen verkneifen zu können.

‚ÄěGibt doch gen√ľgend Andere, die dich stattdessen pflegen k√∂nnten.‚Äú

Es war klar, wen er damit meinte. Selbst ein blinder Maulwurf h√§tte bemerkt, wie oft die beiden in letzter Zeit zusammenhingen. Er hatte zwar keinen blassen Schimmer, was ein aufgeweckter Wolf wie Juniper ausgerechnet an einem Ekelpaket wie Chesmol fand, aber vielleicht machte es ihr ja auch einfach nur Spa√ü ihn zu √§rgern, so wie ihm fr√ľher. Im Grunde spielte es auch keine Rolle.
Ihre grantige Entgegnung beeindruckte ihn dagegen nur wenig und er zuckte lediglich die Achseln. Welche Laus war ihr denn bitte √ľber die Leber gelaufen?

‚ÄěDu sorgst ja leider nicht mehr f√ľr Albernheiten.‚Äú

Wenn er ehrlich war fehlte ihm die fr√∂hliche, wilde Juniper, die immer zu einem Scherz oder einem Spiel aufgelegt gewesen war. In letzter Zeit war sie f√ľr seinen Geschmack viel zu ernst geworden. Nat√ľrlich hatte der Krieg sie alle gezeichnet, aber er w√ľrde fast darum wetten, dass sie auch mit ihrem Stummelschwanz noch wedeln konnte, wenn sie nur wollte. Jedenfalls st√∂rte es ihn ungemein, dass einer seiner liebsten Spielgef√§hrten aus Kindheitstagen inzwischen st√§ndig so bedr√ľckt wirkte.


gatekeeper
the glass will crack, the fog will clear
this big charade, convincing show, it's left you with nowhere to go. so fake that smile, hide those tears. Life is made of smoke and mirrors.

29.01.2019 19:41

Chesmol

verlorener Bruder

Zugehörigkeit
verruchter Haufen

Alter
3 Jahre

Größe
85 cm

Weitere
Sunkmanitutanka, Midnight, Aelrun

Spieler
Midi



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Juniper & Nodin



Die gegenseitige Stichelei mit Nodin befreite Chesmol von seinen tr√ľben Gedanken. Ein kaum sichtbares Schmunzeln umspielte die Lefzen des roten. Eine ihm unbekannte Zufriedenheit nahm ihn ein. Sonst zielten derartige Wortwechsel darauf ab, dass er versuchte sein Gegen√ľber aufzuziehen und zu √§rgern. Jetzt mit Nodin spielte das alles keine Rolle. Eigentlich wusste er nicht einmal, worum es hierbei ging, was das Ziel war. Es interessierte ihn auch nicht. Spa√ü, fl√ľsterte ein leises Stimmchen in seinem Kopf, welches er ignorierte.

Du dr√ľckst dich doch nur davor. Mit deiner neuen Aufgabe als Leitwolf, ist dir die des Krankenpflegers wohl zu l√§stig geworden, hm?

Bis dahin ignorierte er, wen genau Nodin meinte und zu wem er schielte. Nur f√ľr diesen kurzen Moment zog er es vor, die Realit√§t au√üen vor zu lassen. Bis sie ihn unerbittlich zur√ľckholte. Junipers Stimme drang an sein Ohr, der es an Lebensfreude fehlte. Gerade das machte sie aus, ihre unendliche Freude am Leben, obwohl sie ihm bereits eine andere Seite von sich zeigte. Insbesondere die Erkenntnis, dass mehr als nur gute Laune und Spa√ü zu ihrem Leben geh√∂rten, lie√üen Chesmol die √§ltere F√§he in einem anderen Licht sehen.
Ihre Zur√ľckweisung am See vor kaum zwei Tagen traf ihn hart und am liebsten h√§tte er an diesem Tag sein Leben weggeworfen, um dem Schmerz zu entgehen. Doch es half nichts, der Schmerz und das Chaos blieben. Schon gestern wusste er, dass er noch lange nicht aufgab. In seinen Tr√§umen begegnete er Shiva und sie erinnerte ihn daran, dass man sein Leben nicht einfach wegwerfen durfte, wenn man etwas hatte, das man liebte. Oder die man liebte.
Wider durchzuckte ihn dieses seltsam √§rgerliche Gef√ľhl, als Nodin mit Juniper sprach. Klar, er wollte um Juniper k√§mpfen. Nur wie hing das mit Nodin zusammen? Nachdenklich beobachtete er den einzigen Wolf, den er als Freund bezeichnen w√ľrde, ob ihm etwas an ihm auffiel, dass seinen √Ąrger begr√ľndete. Unschl√ľssig zuckten seine Ohren vor und zur√ľck.

Nodin hat recht. Du wirkst wie ausgewechselt.

Trotzdem stimmte er Nodin zu. Chesmol wollte Juniper helfen. Allerdings beschlich ihn das Gef√ľhl, ihre bedr√ľckte Stimmung l√§ge an ihm. Wenn sie seine Anwesenheit st√∂rte, wollte er lieber umkehren, um ihr ihren Freiraum zu lassen. Sollte sie ihn weiterhin von sich sto√üen, wusste er nicht, wie er zuk√ľnftig damit umgehen sollte. Zugleich wollte er Nodin und Juniper keines Falls allein lassen.

[stichelt weiter mit Nodin | besorgt wegen Juniper]



Hinter Mauern aus Angst,

10.02.2019 22:22

Xinren

Jungspund

Zugehörigkeit
Die Verruchten

Alter
3 Jahre

Größe
85 cm

Spieler
Carmen



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Halsbandgruppe



Es waren viele Tage und N√§chte vergangen, seit der R√ľde an einem ihm fremden Ort, zusammen mit ein paar anderen W√∂lfen aufgewacht war. Genau so lange ist auch der erste Kontakt mit der schwarzen Midnight und der ebenso schwarzen Maeva her, die beiden F√§hen waren sein erster Kontakt in dem neuen und fremden Gebiet in welchem er sich bewegte. Er war den beiden F√§hen gefolgt, traf auf noch mehr fremde W√∂lfe - ein Rudel. Sein Halsband wurde er dank der Hilfe der anderen schneller als erwartet los, aus dankbarkeit f√ľr die Hilfe blieb der R√ľde bei dem Rudel, er w√ľrde sich erkenntlich zeigen und dann weiterziehen. Das war zumindest sein Plan, doch irgendetwas hielt ihn davon ab zu gehen. Zwar hielt er sich die meiste Zeit abseits des Rudelplatzes auf, aber immer nah genug um alles genauestens beobachten zu k√∂nnen. Mehr als einmal erwischte er sich dabei wie er entweder Maeva beobachtete, wie sie sich verhielt, sagte und tat und nat√ľrlich auch wie die anderen auf sie und mit ihr reagierten. Und dann war da noch die schwarze F√§he mit dem sichelf√∂rmigen Fleck auf der Brust, er wurde das Gef√ľhl nicht los diesen Fleck schon einmal gesehen zu haben. Eine weit zur√ľckliegende Erinnerung, er war noch ein Welpe, unerfahren und frech. Doch er bekam einfach kein klares Bild von dieser Erinnerung, weshalb er anfing sich nicht weiter an sie zu klammern, wenn die Zeit gekommen war, w√ľrde es ihm schon wieder einfallen.

Ebenfalls mit ein paar der gel√∂sten Halsb√§nder im Maul folgte der R√ľde den anderen W√∂lfen die sich ebenfalls mit B√§ndern im Maul aufgemacht hatten, das Ziel war es sie so weit weg wie m√∂glich zu bringen. Die kleine Gruppe wurde von Maeva angef√ľhrt und Ren hatte bei seinen Rundg√§ngen mitbekommen, das die Reviergrenze das Ziel sein sollte, es reichte aus um sein Interesse zu wecken und mitzukommen. Er ging etwas abseits der anderen, lie√ü sich ab und an zur√ľckfallen um zu beobachten. Ihm war nicht entgangen, das der √§ltere bereits graue Wolf lahmte. Besonders auf ihn hatte er ein Auge geworfen, es steckte einfach in seiner Natur. Auf die anderen in seiner Umgebung zu achten wurde ihm von klein auf beigebracht und auch wenn er behauptete nicht mehr so zu sein wie fr√ľher, konnte er ein paar der Gewohnheiten nicht ablegen. Doch er verlor den Blick nicht f√ľr seine Umgebung, Augen, Ohren und Nase waren dabei jede Kleinigkeit zu registrieren. Sp√§ter w√ľrde er sicherlich Kopfschmerzen davon bekommen.


| Richtung Revier Grenze | Trägt Halsbänder im Maul | Beobachtet Corcas |



13.02.2019 00:03

Juniper

Grinsebacke

Zugehörigkeit
Verruchte

Alter
Sechs Jahre

Größe
70 cm

Weitere
Yazren

Spieler
Hannah



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Nodin, Chesmol



Nodins neckische Kommentare gingen nicht unbemerkt an Juni vorbei. Sie wusste sofort, wie oder viel mehr wen er meinte. Und obwohl sie auf seine Worte nur mit einem Schulterzucken reagierte, lie√ü es sie nat√ľrlich nicht kalt. Wenn er w√ľsste, dachte sie verlegen und kehrte in Gedanken zu dem Gespr√§ch mit Chesmol zur√ľck. Die Erinnerung schmerzte, doch dabei machte sie sich immer wieder bewusst, dass sie sie sich selbst zugef√ľhrt hatte. Sie hatte die Z√ľgel in der Hand gehabt, konnte alles haben, wonach sie sich schon seit geraumer Zeit verzerrte, und doch lie√ü sie ihre Tr√§ume platzen und machte eine Erf√ľllung jener wahrscheinlich f√ľr immer unm√∂glich. Aber es war einfach nicht an der Zeit. Chesmol hatte aus dem ganzen keine Szene gemacht, sie weder angebr√ľllt noch verletzt. Juniper fragte sich, ob jemand davon wusste. Da er aber keiner war, der schnell sein Herz aussch√ľttete, glaubte sie nicht dran. Sie wusste nicht was sie davon halten sollte. War es ihr lieber, wenn er sich jemandem √∂ffnete? Andererseits tat sie es ja auch nicht. Dennoch verunsicherte sie seine Teilnahme an dem Streifzug. Nat√ľrlich wollte sie nicht, dass er sie von nun an ignorierte. Denn sie waren doch trotz alledem noch Freunde. Oder nicht? Aber gerechnet hatte sie schon damit, dass er ihr eher aus dem Weg gehen w√ľrde. Zumindest f√ľr die erste Zeit. Wie sollte sie auf ihn reagieren? War ein normales Gespr√§ch m√∂glich? Verstohlen blickte sie zu dem Roten. Das Ganze verwirrte sie schon ziemlich, aber die Freude √ľber seine Anwesenheit √ľberwog deutlich. Denn auch wenn sie ein ganz deutliches Nein formuliert hatte, √§nderte das doch nichts an ihren Gef√ľhlen. Wie kann man etwas so sehr wollen, aber zur gleichen Zeit wissen, dass es falsch war? Oder lag es daran, dass es ihr eine riesige Angst einjagte sich an jemanden zu binden?

In Gedanken versunken, hob sie √ľberrascht den Kopf in Chesmols Richtung, als sie seine Stimme vernahm. Doch seine Worte erfreuten sie ganz und gar nicht. ‚ÄěIch wei√ü, dass Nodin Recht hat. Aber es ist schwer wieder normal zu sein, nach allem wozu ihr mich gebracht habt. Oder wollt ihr das ich ein falsches L√§cheln aufsetze, nur um euch gl√ľcklich zu machen?‚Äú, schoss sie prompt zur√ľck. Es machte sie einfach nur sauer, dass ihr niemand die Zeit gab, die sie brauchte. Wieso verlangte alle Welt von ihr, dass sie fr√∂hlich war, wenn sie sich doch nur verkriechen wollte? Dennoch bereute sie ihren Ausbruch. Sie seufzte laut. Es war nicht fair, immerhin war Lannec es. Nicht Nodin, nicht Chesmol und auch kein anderer. Und, auch wenn es schwer f√§llt einzusehen, war es ja sie selbst, die die Sachen getan hat, f√ľr die sie sich heute sch√§mt und ekelt. ‚ÄěTut mir leid. Ich wei√ü einfach nicht mehr wohin mit mir. Das alles ist gerade einfach zu viel, immer noch. Ich brauche einfach Zeit‚Äú, sagte sie zaghaft und setzte ein leichtes L√§cheln auf. ‚ÄěUnd Ablenkung. Deshalb bin ich auch mitgekommen. Beziehungsweise wurde ich deshalb mitgenommen.‚Äú Sanft stupste sie Nodin mit ihrer Schulter an. ‚ÄěWas hat Maeva eigentlich vor? Ich hatte das nicht so richtig mitbekommen. Nur, dass sie mit noch ein paar anderen losgezogen ist. Machen sie auch eine Grenzkontrolle?‚Äú


21.02.2019 21:40
 
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