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Das Wetter schien die Situationen widerzuspiegeln. Aufgeheizt. Gefährlich. Doch wie sollte es auch besser werden? Hatten sie doch alle ihre Schlachten zu schlagen. Der zurückliegende Kampf… eine unklare Rangfolge, neues Rudel - wo zur Hölle sollte man da nur als Erstes hinschauen?

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Anderthalb Jahre sind seit dem letzten Plot vergangen. Es ist Mitte Juli und langsam erkämpft sich die Sonne ihren Weg an den Horizont. Bei düsterem, wolkenverhangenem Himmel herrschen drückende Temperaturen, welche den Wölfen nach dem gestrigen Kampf zusätzlich zusetzen.

seit: 17. Januar 2007
SWEET NIGHTMARE » Rollenspiel » b e t w e e n . h e a v e n . a n d . h e l l . » S e c h s t e s . J a h r . » Sommer » XIX. Glimmen der Hoffnung » [WA] XIX. Glimmen der Hoffnung » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Autor
Beitrag

Ahillea

Elfenglanz

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
8 Wochen

Weitere
Corcas, VĂ©lya, Silthrim

Spieler
Darky



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Touka & Manitu



Nagut, also musste sie ja doch mit zum Jagen. Leicht wedelte sie mit der Rute ehe ihre Pfoten langsam in Manitus Richtung tapsten.
“Wer als erstes bei der großen Eiche ist darf die Beute aussuchen!“ Rief sie kichernd zu Manitu und Touka als der alte Rüde sie zu sich rief.

Lea wusste, dass Touka schneller aber Manitu am schnellsten war, daher versuchte sie erst gar nicht ihr bestes zu geben. Wenn es nach ihr ginge, würde sie nun gerne irgendwo in der Höhle oder am Wasser sein. Obgleich sie die Erde lieber mochte als das Wasser, aber das war unter der Sonnenglut nicht zu ändern.

“Onkel Manitu…“ begann sie, hatte nach kurzer Zeit aufgehört zu rennen. “Warum ist Papa immer so oft weg?“ es war wirklich seltsam, dass Papa immer etwas zu tun hatte. Nie war er bei ihnen, nie zeigte er ihnen Jagen, oder spielte man den ganzen Tag… auch heute nicht, nicht jetzt jedenfalls.


03.06.2019 12:48

Akhiin Vvehednar

wildes Herz

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
3 Jahre

Größe
73 cm

Spieler
Shiva



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Silthrim | Calem | Sovn



Hiin war durchaus klar, dass es unvernünftig war, Iqniq folgen zu wollen, aber es war auch nicht in ihrem Sinne ihr Leben als Wanderin zu vergeuden. Sie liebte ihre Schwester innig, doch ihr Starrsinn und ihr Beschützerinstinkt gingen der Zweijährigen manchmal wahnsinnig auf die nerven und wenn sie ihrem Freund auch ohne Risiko folgen konnte, dann wäre es doch einen Versuch wert, zumal das ansässige Rudel sie anscheinend nicht zu nah bei sich haben wollte, was sie ihnen nicht verdenken konnte.

"Wenn es nach mir geht, müsst ihr euch keine Sorgen machen, wir werden Abstand zu eurer Grenze halten und uns besprechen, sollten wir euer Revier durchqueren wollen, werden wir erneut um Einlass bitten, ansonsten sind wir im Morgengrauen verschwunden!" noch immer klang die sonst so quirlige Fähe eher nüchtern und hatte ihrer Schwester einen angesäuerten Blick zugeworfen. Sie verstand durchaus, dass Sovn nicht wollte, dass sie sich unnötig in Gefahr brachten, doch sollte sie nicht Hiins Wunsch nach einem Zuhause, verstehen können, den Wunsch endlich irgendwo anzukommen? hatte sie selbst denn nicht auch diesen Wunsch




17.06.2019 14:28

Manitu

Wesen der Ruhe

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
6 Jahre

Größe
72 cm

Weitere
Chesmol, Midnight, Aelrun

Spieler
Midi



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Ahillea & Touka



Lea schien sich in ihr Schicksal zu fügen, eine Jagdlektion zu absolvieren. Bereits dies gehört zu den Dingen, die ein Wölfchen wohl oder übel im Leben lernte. Manchmal musste man tun, worauf man gerade so gar keine Lust hatte. Er verstand sie. Umso mehr freute es ihn, dass sie das Beste daraus machte und es in eine kleine Herausforderung wandelte.
Nur zu, ermunterte er die Welpin und warf Touka einen milde auffordernden Blick zu.
Mit zügigen Schritten folgt er Lea und Touka, die bereits auf halber Strecke aufhörten zu rennen und japsten. Ohne Anstrengung holte er mit langen Schritten zu ihnen auf. Lea richtete das Wort an ihn.
Euer Vater ist der Leitwolf unseres Rudels. Als Leitwolf fĂĽhrt er das Rudel an und sorgt fĂĽr Ordnung, verteilt Aufgaben und hat stets ein wachsames Auge ĂĽber alles. Das bedeutet, er muss selbst oft Pfote anlegen, wenn es um wichtige Entscheidungen geht, Aufgaben, die zu erledigen dem Leitwolf obliegen. Deshalb muss er oft weg.
Manitu legte eine kleine Pause ein, um den Welpen Zeit zu geben, das Gesagte zu verarbeiten und zu verstehen.
Deshalb gehört es mit zu unseren Aufgaben, uns an seiner Stelle um euch Welpen zu kümmern. Euch die wichtigen Dinge im Leben eines Wolfes zu lehren und erfahren zu lassen. Mit euch zu spielen oder eure Fragen zu beantworten.
Sanft schleckte er Ahillea über den Kopf und stupste Touka an. Für Skyrim wäre er bereit alles zu geben. Er war froh seinem Freund helfen zu können, indem er auf seine Welpen Acht gab und Verschiedenes mit ihnen unternahm.
Kommt, weiter, hier gibt es noch nichts von Belang. Zielstrebig führte er die beiden weiter in Richtung des Flusses. Bei dieser Wärme war es nicht unwahrscheinlich, dass sich das ein oder andere Tier am Fluss zeigte und sie diese beobachteten und erste Gerüche aufnahmen.

[fĂĽhrt Ahillea und Touka zum Fluss | beantwortet Leas Frage]


01.07.2019 22:06

Nightmare

THEMENSTARTER

Zugehörigkeit
ALLWISSEND

Alter
UNENDLICH



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SL fĂĽr Sovn



Sovn war keinerlei Argumention ihrer Schwester mehr zugänglich. Sie hatte wahrlich genug gehört, ihre eigene Sicherheit und die ihrer Schwester war alles, was sie noch interessierte.

„Nein, wir werden dieses verwunschene Revier nicht betreten. Nicht jetzt und auch nicht später.“ Sie zögerte einen Herzschlag lang, ehe sie mit einem gequält und unecht wirkenden Lächeln an die Alpha gewandt hinzufügte: „Nichts für ungut.“

Dann wandte sie sich endgültig um und trottete den gleichen Weg wieder zurück, den sie gekommen waren. Akhiin war mit Sicherheit nicht sonderlich begeistert davon, aber auch das war ihr gleich. Sie würde sich schon damit abfinden und auch Iqniq bald vergessen. Weitere Diskussionen zu diesem Thema würde sie abblocken, auch wenn das bei Akhiins Dickschädel vermutlich leichter gedacht als getan war. Umkehren würde sie nicht mehr.

06.07.2019 19:52

Calem

through the rain

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
6 Jahre

Größe
83 cm

Weitere
Nodin, Aska



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Silthrim, Akhiin, (Sovn)



Von Calem war während dieser Auseinandersetzung nichts weiter zu hören gewesen, bis auf ein abfälliges und gleichermaßen amüsiertes Schnauben nach dem dramatischen Abgang der älteren Schwester. Das Biest war ihm herzlich unsympathisch, aber insgeheim konnte er doch nicht ganz umhin, ihr stillschweigend beizupflichten. Dieses Revier kam ihm neuerdings tatsächlich irgendwie verwunschen vor, seit die Zweibeiner es verdorben hatten mit ihrem Silbergeflecht.

„Willst du ihr nicht folgen?“, raunte er an Akhiin gewandt, die immer noch unschlüssig vor ihnen stand.

Innerlich hatte er die beiden bereits abgeschrieben als eine der vielen kurzen und sinnlosen Begegnungen, die er in seinem Leben bereits gemacht hatte. Da er ohnehin nur wenig Lust verspĂĽrt hatte, den Babysitter zu spielen und die beiden zurĂĽck zum Rudelplatz zu eskortieren, war ihm diese Entwicklung eigentlich ganz recht. Ein knapper, fragender Seitenblick streifte Silthrim. Konnten sie jetzt weiter die Grenzen ablaufen?


on the wrong side of fantasy
I'm a vagabond just wandering along, passing time in reverie. I don't bet much at all but don't get me wrong, I played the cards that were dealt to me. Still I find myself in some town burning the pillars of tradition down, waking up on the wrong side of fantasy. - - - - - - - - -

06.07.2019 20:01

Silthrim

with every left part of me

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
6 Jahre

Größe
79 cm

Weitere
Corcas | VĂ©lya | Ahillea

Spieler
Darky



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Akhiin, (Souvn), Calem



Mit einem sachten Nicken bedeutete sie Calem, dass es bald weiter gehen würde. Nur noch abwartend, ob die Fähe ihrer Schwester nach laufen würde, oder doch zu ihnen kommen wollte. Wenn sie doch weg liefen, konnten die beiden weiterhin die Grenze ablaufen. Immerhin sollte sichergestellt werden, dass keine weiteren Überraschungen das – wie nannte sie es – verwunschene Revier überraschten.
Es ging hier schlieĂźlich um das Leben des Rudels, ĂĽberleben ihrer Familie und Freunde.

Auch wenn Calem ein Wolf ist, der sich nicht öffnete und wohl lieber alleine sein wollte, vor allem nach dem schrecklichen Tod seines Bruders, so konnte sie wenigstens seine derzeitige Trauer nachvollziehen. So etwas wollte sie keinem, keinem in ihrem Rudel mehr ansehen. Es war, als wäre sie an jenem Tag zurück, hörte den Knall, sah den am Boden liegenden… Ironie, irgendwie.
Menschen zerrissen Familien. Doch nicht mit ihr, sie würde sich so lange zur Wehr setzen, bis ihre Familie in Sicherheit war, ihre ganze, dazu zählte jedes einzelne Rudelmitglied mit.


[wartet auf die Reaktion der Fähe, läuft sie ihrer Schwester nach oder bittet sie doch um Einlass?]




15.07.2019 10:31

Farcas

im bann der kaskade

Zugehörigkeit
Waldläufer.

Alter
7 Jahre.

Größe
86 Zentimeter.

Weitere
Isak & Panya.

Spieler
Minze.



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Cezar & Farcas | Zaun gen SĂĽden



Zweifellos fehlte etwas, seit die beiden Sturköpfe von ihrem Fund derart eingeschüchtert worden waren. Farcas hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass das Leben grausam sein konnte und selbst jetzt, wo die Natur so unbarmherzig bewiesen hatte, dass der Bunte in keinem Augenblick gelogen hatte, fühlte es sich nicht so angenehm an, Recht gehabt zu haben, wie er es gewohnt war. Ein missmutiges Brummen verebbte in seinem Rachen, noch bevor es an die Öffentlichkeit getreten war, ehe er sich wieder der Aufgabe hingab, Cezar jegliche Frage zu beantworten, die ihm auf dem Herzen lag. Er war nie der Fürsorgliche gewesen. Der Aufbauende, Unterstützende. Farcas war der Skeptiker, der Herausforderer, aus dessen Fang keine Rüge Lob genug sein musste. Und jetzt, wo es vielleicht an der Zeit gewesen wäre, etwas daran zu ändern, schien es ihm unmöglich, die selbst auferlegte Rolle irgendwie abzulegen. So war er eben. Mürrisch, realistisch. Für die Träumerei war Skyrim immer zuständig gewesen. Der Bunte wusste gar nicht mehr, wie es sich wirklich anfühlte, zu träumen, keine Verantwortung zu tragen und nicht ans bloße Überleben zu denken. Vielleicht hatte er einen Funken von Träumerei gespürt, als Ahillea die tanzenden Sterne darum gebeten hatte, ihn zu verschonen. Ein Funken Träumerei, der keinen ganzen Herzschlag später schon wieder von seinen eigenen, mürrischen und missbilligenden Gedanken im Keim erstickt wurde. Als würde eine lächerliche Bitte eines Welpen den Lauf der Natur stoppen! Die Vorstellung aber – die Vorstellung war fast schon herzerwärmend.

„Exakt.“, bestätigte er mit einem knappen Nicken. „Nur effizienter. Wenn er uns die Verruchten vom Leib hält, wäre ich ihm nicht einmal mehr sehr böse.“

Keilir als verkraftbares Opfer? So meinte er es nicht. Nicht direkt jedenfalls, denn indirekt kam es irgendwie aufs Gleiche raus. Farcas hatte die Ohren unschlüssig zurückgelegt bei seiner Aussage, denn so rational er sonst auch immer wirkte – er war kein kaltblütiger Wolf, der gerne über Leichen ging. Er tat, was getan werden musste, so redete er es sich jedenfalls immer ein. Und meistens endete das damit, dass er der Böse sein musste, während Silthrim und Skyrim ihre Brut mit Lob und Honig überschütten konnten.

„Zum Glück nicht.“, entgegnete er auf die Frage des Jüngeren und stellte mit erschrecken fest, wie ungewohnt seine Stimme dabei klang. Ja, damals war er tatsächlich froh gewesen, sie wohl auf zu finden. Nichtsahnend, dass sie ihn wieder abweisen würde, um früher oder später wieder ohne Abschied von dannen zu ziehen. Doch Farcas wagte es nicht, den Gedanken zuzulassen, im Stich gelassen worden zu sein. Bloß, weil sie sich nicht für ihn entschieden hatte? Pah! Als wäre er jemals darauf angewiesen gewesen. Auf diese Freundschaft. Diese Verbundenheit. Der Bunte schüttelte sich, um sich wieder aufs Wesentliche zu konzentrieren statt auf das, was unveränderlich zurücklag.

„Viel mehr war sie in einem kleinen Revier gefangen, wenn man so will. Ein Revier, in den sie sich kaum groß um die eigene Achse drehen konnte. Eines, was die Zweibeiner für sie ausgesucht hatten. Kennt ihr die Geschichte nicht?“

Es verwunderte ihn tatsächlich irgendwie. Und selbst, wenn er nicht wirklich sehr erpicht darauf war, über Hiraeth zu reden, würde es Cezar womöglich auf andere Gedanken bringen.



16.07.2019 19:23

Asarim

Mondsilbertaufe

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
4 Wochen

Weitere
Kahina



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Manitu, Ahillea & Touka



Wandelnde Bäume, Stein konnte sich verformen, der Fluss änderte seine Lage, so langsam kam in Asarim der Gedanke, dass dies nicht so recht die Welt war, in der sie sonst unterwegs war. Trotzdem mochte sie, was hier passierte. Es war so spannend, wie Stein sie zu einem tollen Ort führte, den er nur leider nicht verraten wollte. Und Aska hatten sie auf ihrem Weg auch schon getroffen!
Sobald sich diese Gedanken über das Erleben allerdings in ihren Kopf stahlen, begann diese Welt zu entgleiten und damit noch mehr zu bestätigen, dass dies nicht die wirkliche Welt war, in der die Sonne den Rhythmus angab. Der Teufelskreis an Gedanken zog sie immer mehr fort, sodass sie irgendwan die Stimme ihres Papas nicht mehr ausblenden konnte und letztendlich nurnoch schwarze leere sah. Verflixt. Unwillig schlug sie also die Augen auf und Gähnte ersteinmal herzhaft. Nachdem sie sich versichtert hatte, dass Stein auch bei ihr war, streckte sie sich kurz und schaute sich um. May und Papa schienen in ihre Themen vertieft, also nahm Asarim einfach ihren Stein auf, stupste Sky noch einmal an, deutete mit dem Kopf auf den mit zwei ihrer Schwestern verschwindenden Manitu und watschelte los.
Sie verließen den Rudelplatz, das war schonmal wunderbar. Dá sie allein ja ohnehin nirgens hin durfte und heute ihrer Meinung nach bereits genug geschlichen war. Freute sie sich, den Anderen erstmal einfach nur hinterher zu laufen. Still überlegte sie zusammen mit Stein, wo sie wohl hin wollten.
Als sie dann jedoch in hörweite kam, lauschte sie nurnoch angestrengt um die letzten Worte Manis noch mit zu bekommen. Seine letzte Aufforderung war leider jedoch alles, was sie wirklich verstehen konnte. Damit ihr das nicht nochmal passierte lief sie also das letzte Stück, um ganz dabei zu sein. Bei der Gruppe angekommen, schenkte sie jedem ein stilles Begrüßungslächeln, war aber zu faul sich die Mühe zu machen, mit Stein im Mund zu reden.

(wacht auf; schlieĂźt sich ihren Geschwistern und Mani an)

21.07.2019 09:29
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