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Das Wetter schien die Situationen widerzuspiegeln. Aufgeheizt. Gefährlich. Doch wie sollte es auch besser werden? Hatten sie doch alle ihre Schlachten zu schlagen. Der zurückliegende Kampf… eine unklare Rangfolge, neues Rudel - wo zur Hölle sollte man da nur als Erstes hinschauen?

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Anderthalb Jahre sind seit dem letzten Plot vergangen. Es ist Mitte Juli und langsam erkämpft sich die Sonne ihren Weg an den Horizont. Bei düsterem, wolkenverhangenem Himmel herrschen drückende Temperaturen, welche den Wölfen nach dem gestrigen Kampf zusätzlich zusetzen.

seit: 17. Januar 2007
SWEET NIGHTMARE » Rollenspiel » b e t w e e n . h e a v e n . a n d . h e l l . » S e c h s t e s . J a h r . » Sommer » XX. Verbrannt » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Autor
Beitrag

Lilith

Silberschein des Mondes

Zugehörigkeit
Sweet Nightmare

Alter
4 Jahre

GrĂ¶ĂŸe
65cm

Weitere
Silthrim, VĂ©lya, Ahillea

Spieler
Darky



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Manitu | Corvin | Ahillea - TĂ­nwe | Ciel | VĂ©lya



Hoffnungsvollen Blickes hatte sie sich nach dem GesprĂ€chen mit ihrem Bruder und den jĂŒngeren Geschwistern nieder gelegt. Doch die Finsternis hinter den geschlossenen Liedern waren keinesfalls hoffnungsschwer. ErdrĂŒckende Bildschnipseln mit Feuer und Blut, blanken ZĂ€hnen, schweren Leibern.
Wieviel Verlust kann ein Wolf ertragen? Den Schlaf jedenfalls fand sie nicht und er wurde dann auch je unterbrochen, als drei der Verruchten und Manitu die Beute auf einen recht großen freien Platz brachten. Rebellierend meldete sich ihr Magen, doch sie rĂŒhrte sich erst einmal nicht. Zu groß war die Abneigung gegen die Verruchten, ganz gleich was sie nun hier taten, ihre Narbe wĂŒrde sie immer an die Taten dieser Monster erinnern. Nie hĂ€tte Lith gedacht, dass sie jemanden so sehr hassen könnte, heute wusste sie es besser, heute waren es gleich vier dieser widerwĂ€rtigen Wölfe, deren ganzer Hass gilt.
Mit Argusaugen betrachtete sie die schwarze FĂ€he, sah wie KrĂąwa und auch dieser braune RĂŒde miteinander umgingen. Blut sucht Blut! dachte sie verbittert und kam nicht umhin, sorgenvoll auf ihre kleine Schwester zu blicken.

Nicht heute, gestand sie, gab sich einen ruck und erhob ihre immer noch schmerzenden Glieder. Die Aussicht auf Essen gab ihr die nötigen FĂ€higkeiten ein Schritt vor den anderen zu machen um ein StĂŒck der Beute zu erobern. Zu schwer wog die Last dieser Welt auf ihrem Kreuz, nach dem Feuer und den Sorgen ihres Bruders.

Berauschend schmeckte die Beute nicht, aber egal, Energie und Lebensgeister gab sie alle mal.
Damit legte sie sich in die nĂ€he ihrer Geschwister, betrachtete zufrieden wie groß Ciel geworden war und war sehr glĂŒcklich, TĂ­nwe in ihrer nĂ€he zu wissen. Alles machte es Besser, wenn die Familie bei einem war, daher spitzte sie die Ohren, als sich Manitu ihnen nĂ€herte und begann da erst zu merken, dass Corv gar nicht bei ihnen war.
Aufmerksam sah sie sich um und erblickte ihn in weiterer ferne, bei jemanden liegen. Manitu zog dann jedoch wieder ihre Aufmerksamkeit auf sich als er ihre kleinen Geschwistern ansprach. Kurz darauf tapste Ahillea zu Manitu. Ihr Herz hĂŒpfte ein wenig höher, erfreut die kleine Lebend wieder zu sehen. Langsam erhob sich die Mondtochter und trat auf die grĂ¶ĂŸer werden Gruppe zu als vor ihnen Corvin mit der Verruchten auftauchte, die einzige von dem durchgewĂŒrfelten Haufen, die es etwas schlimmer erwischt hatte.
Corvin galt ihr leichtes wedeln der Rute, ehe ihre Aufmerksamkeit auf das gelenkt wurde, was gerade da passierte. Erstaunt ließ sie sich dort, hinter Manitu und die nun zu Corvin eilende Ahillea nieder um mit gemischten GefĂŒhlen die BegrĂŒĂŸung der beiden zu betrachten.

Ihr Herz wog schwer als sie erkannte, wie eng vertraut die beiden miteinander waren. Wie sollte sie ihr begegnen, wo sie doch innerlich so laut fĂŒr Vergeltung schrie, dass sie sich beinahe dafĂŒr schĂ€men sollte? Ihr Blick glitt zu Corvin, froh ihn nun bei sich zu haben, erhob sich die SilberfĂ€he und trat an Manitus Seite.
Als sie ihren Namen aus dem Fang der Narbengesichtigen hörte, musste sie kurz schlucken um die beiden GegensĂ€tze, die seit ihrer Rettung von einem Verruchten in ihr kĂ€mpften, nieder zu ringen. Doch VĂ©lya versuchte keine Konversation mit ihr an zu fangen, im Gegenteil wendete Sie sich wieder zu Ciel. So hatte sie selber noch Zeit, ihre Gedanken fĂŒr die beiden Verruchten zu sortieren, die nun anscheinend beide etwas zu eng mit ihren jĂŒngeren Geschwistern zu tun hatte.

Wo sollte das alles bloß enden?
Einzig Ahilleas stimme holte das GlĂŒck wieder aus den Tiefen empor und ließ ein lĂ€cheln auf ihren Fang entstehen.

“Immerhin ist die Welt fĂŒr dieses kleine Herz noch recht in Ordnung...“ sagte sie sanft zu Manitu.

[betrachtet die nĂ€her kommende Verruchte | gesellt sich neben Manitu | ist glĂŒcklich die kleine Ahillea zu sehen ]



Hopeless Opus
It's not a picture perfect life, not what I had in mind.. let me write my own line

07.03.2021 21:12

Manitu

Wesen der Ruhe

Zugehörigkeit
WaldlÀufer

Alter
6 Jahre

GrĂ¶ĂŸe
72 cm

Weitere
Chesmol, Midnight, Aelrun

Spieler
Midi



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Lilith | VĂ©lya & Ciel + Schwestern | Ahillea & Corvin



Um sich fĂŒr Ahillea klein zu machen, legte sich der RĂŒde auf den morastigen Boden. Stolz erzĂ€hlte sie ihm von ihrem neu erlangten Wissen ĂŒber das Moor und dessen Heilpflanzen. Noch ehe er zu einer Antwort ansetzen konnte, wuselte sie bereits VĂ©lya und Corvin entgegen. Auch Ciel ging auf die beiden Wölfe zu und ĂŒbernahm schließlich die stĂŒtzende Funktion fĂŒr VĂ©lya. Die beiden wirkten sehr vertraut miteinander. Neugierig beobachtete Manitu diese Begegnung, lies jedoch Lea nicht außer Acht. Diese verwickelte sich in ein GesprĂ€ch mit Corvin, der ihn kurz grĂŒĂŸte.
Geht mir ebenso, Corvin, schön, dass du wohlauf bist.
Beruhigt und Ahillea in guten Pfoten wissend, erwartete er VĂ©lya und Ciel.
Es freute ihn zu sehen, dass es ihr ein wenig besser zu gehen schien. Trotzdem benötigte sie den Halt bei einem anderen Wolf sichtlich. In seinen Pfoten kribbelte es, aufzuspringen und zu helfen. Doch er unterdrĂŒckte diesen Impuls, da er diesen vertrauten Moment den beiden jungen Wölfen gönnte und nicht zerstören wollte.
Offensichtlich erkannte sie ihn. Zögerlich kam sein Name ĂŒber ihre Lefzen. Ganz recht, VĂ©lya, schön, dich wiederzusehen.
Ciel stellte sie seinen Schwestern vor. Manitu sah dem ganzen als stiller Beobachter zu. Bei der ErwĂ€hnung Midnights und der ihm unbekannten FĂ€he huschte ein trauriger Ausdruck ĂŒber sein Gesicht. Obwohl Midnight zu den Verruchten wechselte und damit die WaldlĂ€ufer verließ, mochte er diese FĂ€he. Solange sie Teil der WaldlĂ€ufer war, brachte sie sich in das Rudelleben ein und war fĂŒr alle da, wenngleich sie sich immer wieder zurĂŒckzog, manchmal nur in ihr Inneres flĂŒchtete. Aber anscheinend hatte sie bei den Verruchten Anschluss gefunden gehabt. Es nĂŒtzte nichts, sie verschwand in den Flammen, zusammen mit Panya und Touka

Ein Schatten trat an ihn heran. Nicht, dass Lilith ein Schatten wĂ€re wie Maeva oder KrĂąwa. Viel mehr schien sie ein Schatten ihrer Selbst zu sein. Etwas an ihr weckte in ihm das GefĂŒhl, dass hinter diesem traurigen Gesicht eigentlich ein Wolf voller Frohsinn steckte. Es war die Art, wie sie ihr trauriges GemĂŒt zum Ausdruck brachte. Er beobachtete auch sie, seitdem sie zu der Gruppe stieß.
Ahillea ist wahrlich ein Sinnbild eines fröhlichen Wesens. Du hingegen wirkst, als wĂ€re TrĂŒbsal dein Name, Lilith. Hilft es dir wenigstens, deine Geschwister um dich zu wissen? Oder lastet die NĂ€he der Verruchten zu schwer auf dir?
Manitu sprach so leise, dass nur sie ihn hören konnte. Er wollte keine unnötige Aufmerksamkeit auf Lilith lenken, sondern ihr helfen. Bei VĂ©lyas Ankunft hatte er gesehen, wie sich Lilith kurz verkrampfte, kaum merklich, aber fĂŒr ihn sichtbar. Dazu kannte er die Geschichte mit dem Kampf und begegnete Lilith, als sie bei den WaldlĂ€ufern unterkam, zusammen mit ihrem Rudel.


07.03.2021 21:37

Chesmol

verlorener Bruder

Zugehörigkeit
verruchter Haufen

Alter
3 Jahre

GrĂ¶ĂŸe
85 cm

Weitere
Sunkmanitutanka, (Midnight)

Spieler
Midi



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Maeva



Sein letztes richtiges GesprĂ€ch mit Maeva lag wirklich lange zurĂŒck, sah man vom Beschaffen der Beute an diesem Tag einmal ab. Damals erklĂ€rte sie ihm, er sei ein Krieger und damit wichtig fĂŒr die Verruchten. Diese ErklĂ€rung hatte sein Leben lange Zeit geprĂ€gt und hinterließ jetzt noch Spuren. Mit diesen Worten gab Maeva ihm einen Sinn im Leben. Damals war das alles, was er hatte und manchmal war es alles, was ihn aufrecht hielt. In gewisser Hinsicht war er ihr etwas schuldig und am meisten konnte er mit LoyalitĂ€t dienen. Gerade heute holte sie sich seine Achtung und er akzeptierte sie als richtige Leitwölfin, nicht bloß als Schwester von Nodin, die zwar leitete, aber eher im Hintergrund blieb. Er hatte gar keine Lust, einen anderen Wolf als Nodin oder Maeva als Leitwolf zu akzeptieren. Wenngleich ersterer ihn Ă€ußerst zornig machte und enttĂ€uschte.
Schon vergessen? Ich bin ein Krieger und niemals Beute, erinnerte er sie an ihre eigenen Worte und seinen Kampfgeist.
Er schnaubte verÀchtlich. Manches bleibt besser Vergangenheit. Und das meinte er auch so. Nie wieder wollte er unkontrolliert werden, wie er es als JÀhrling war. Diese Zeit gehörte der Vergangenheit an. Dennoch war er unverÀndert bereit zu töten, wenn es die Situation erforderte.
Sicher? WĂ€re es nicht praktischer, sie alle unter deine Pfoten zu nehmen und zu leiten? Oder was schwebt dir vor?, fragte er skeptisch. Schau dich um. VĂ©lya, du und ich sind von den Verruchten geblieben. Ciel war nie wirklich Teil und KrĂąwa vermag ich nicht einzuschĂ€tzen. Außerdem haben beide Familie bei den Sweet Nightmare. Und VĂ©lya hĂ€ngt an Ciel.
Seine Ohren zuckten. Was war das? Grollte da Donner in der Ferne oder waren das nur Nachwirkungen vom Feuer? Er schĂŒttelte seinen Kopf und das GerĂ€usch wurde zumindest leiser. LĂ€stig.



07.03.2021 22:06

Lilith

Silberschein des Mondes

Zugehörigkeit
Sweet Nightmare

Alter
4 Jahre

GrĂ¶ĂŸe
65cm

Weitere
Silthrim, VĂ©lya, Ahillea

Spieler
Darky



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Manitu



Dieser alte Fuchs! Ein LÀcheln stahl sich auf ihre Lippen, als sie sich an Manitus Flanken zu Boden legte und vertrÀumt Ahillea dabei zu sah, wie sie um jede Aufmerksamkeit ihres Bruders kÀmpfte. Die kleine tat so gut und erinnerte Lith an ihre eigenen Geschwister, als die so alt wie die kleine Lea waren. Wunderschöne Tage die viel zu schnell um waren.
Nun waren Sorgen um sie herum, die ihren Geschwistern galt. Sie wollte nicht die sein, die ihren Eltern vom Abgang oder Tot der Familie beichtete. Welch trĂŒbe Gedanken.

“Ich bin froh, das alle wohl und munter aus dem Feuer gekommen sind. Ich hab sie nun alle um mich und hoffe sie blickte zu Corvin und ein herzliches, warmes LĂ€cheln stahl sich auf ihre Lippen, in ihre Augen. dass sie nun alle bei uns bleiben.“

Sie blickte zu Manitu auf und aus der WĂ€rme wurde hĂ€rte. Zeitgleich senkte sich ihr Blick auf ihre Pfoten und sie versuchte diese GefĂŒhle nieder zu ringen, die sich in der Brust auftaten.

“Wie kann ich ihnen je vergeben? Jedes mal wenn ich an sie denke, werde ich daran erinnert, was sie uns genommen haben.“ es war viel Verzweiflung, die aus ihr Spaß. Verzweiflung weil Lith dieses GefĂŒhl nicht in ihr haben wollte. Sie war immer die, die fĂŒr alles Hoffnung hatte, die fröhlich und positiv gestimmt war. Es war nicht sie, die in ihr lebte. Da war etwas anderes, dunkleres. Das machte ihr angst.
Ein tiefer Seufzer sollte eigentlich dafĂŒr sorgen, dass die dies von sich ließ.
Dann blickte sie hoch zu dem WaldlÀufer.

“Was ist eigentlich mit euch passiert? Ihr seid nur noch so wenige?“ versuchte Lith von sich abzulenken und ganz ihrer Natur fĂŒr den anderen da zu sein. Es waren wirklich zu wenig WaldlĂ€ufer hier. Wo war Skyrim?



Hopeless Opus
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22.03.2021 09:57

Manitu

Wesen der Ruhe

Zugehörigkeit
WaldlÀufer

Alter
6 Jahre

GrĂ¶ĂŸe
72 cm

Weitere
Chesmol, Midnight, Aelrun

Spieler
Midi



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Lilith



Er drĂ€ngte nicht, sondern wartete, ob Lilith bereit war, sich ihm mitzuteilen oder ob sie ihn lieber nicht ins Vertrauen zog. Manitu wollte helfen, aber nur, wenn Lilith diese Hilfe wĂŒnschte. TatsĂ€chlich nahm sie direkt neben ihm Platz. Mit einem LĂ€cheln bemerkte er diesen liebvollen Ausdruck in ihrem Gesicht, wie man ihn hat, wenn man ĂŒber jemanden spricht, den man von Herzen liebt. Diese NĂ€he zur Familie war ein hohes Gut. Zwar gab Manitu es bei seiner blutsverwandten Familie auf, in dem er sie verließ, aber im Herzen wĂŒrde er sich ihnen stets verbunden fĂŒhlen und fĂŒr seine selbstgewĂ€hlte Familie empfand er ebenfalls diese familiĂ€re Liebe. Daher schmerzte ihn der Verlust des grĂ¶ĂŸten Teils der WaldlĂ€ufer und es wurde ihm umso wichtiger fĂŒr SilthrĂ­m und die zwei Welpen dazusein.
Das wĂŒnsche ich dir. Uns allen, erwiederte Manitu. Als Lilith mit verhĂ€rteten ZĂŒgen weitersprach, wusste er sofort, von dem sie sprach, obwohl sie die Verruchten nicht beim Namen nannte. BedĂ€chtig nickte der RĂŒde, er verstand, was in der jĂŒngeren FĂ€he vorging. Er hatte von dem Kampf gehört und wusste, dass mitunter Kasuka, ihr Leitwolf, sowie sein alter Freund Lucigar dabei umkamen. Es betrĂŒbte ihn, wenn er an seinen alten Freund dachte, der ihm einst das Leben rettete. Auch hörte er schon frĂŒh von der Fehde zwischen den zwei Rudeln.
Vergebung ist nicht immer leicht, aber manchmal der einzige Weg, um weg von dunklen Pfaden zu kommen. Ruhig begegnete er Liliths Blick. Wenn wir immer weiter auf den Hass aufbauen, wohin fĂŒhrt uns das letztlich, insbesondere, wenn aus dem Weggehen nicht möglich ist? Vielleicht ist es an der Zeit, die einzelnen Wölfe besser kennenzulernen und mehr als eine brutale Seite an ihnen zu entdecken. Schau dir VĂ©lya an.
Er wollte nicht erreichen, dass Lilith plötzlich Freundschaft mit den Verruchten schloss. Eine freidliche Koexistenz wÀre bereits viel. Schon immer wollte er ein eigenes Bild von den Wölfen dieses Rudels gewinnen, aber es ergab sich nie wirklich etwas. Jetzt bot sich die beste Gelegenheit, dieses verschriene Rudel tatsÀchlich kennenzulernen, mit den Wölfen, die es nun ausmachten.
Liliths berechtigte Frage zu seinem eigenen Rudel ließ ihn jedoch schwer seufzen.
Einige Wölfe sind abgewandert. Skyrim und seine Söhne bekamen Wind von der Spur des verschollenen Bruders von SilthrĂ­m und begaben sich auf die Suche. Zwei der Welpen verschwanden im Feuer. Das fasst es kurz zusammen, ansonsten wĂ€re es eine lange Geschichte, schĂ€tze ich. Ein entschuldigendes LĂ€cheln huschte ĂŒber seine Lefzen. Trotzdem wĂ€re es bereit Lilith Fragen zu beantworten, wenn diese mehr wissen wollte.


27.03.2021 19:26
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