Geschehnisse

Wegweiser

Informationen


Das Wetter schien die Situationen widerzuspiegeln. Aufgeheizt. Gefšhrlich. Doch wie sollte es auch besser werden? Hatten sie doch alle ihre Schlachten zu schlagen. Der zurŁckliegende KampfÖ eine unklare Rangfolge, neues Rudel - wo zur HŲlle sollte man da nur als Erstes hinschauen?

ĽĽĽ weiterlesen

Anderthalb Jahre sind seit dem letzten Plot vergangen. Es ist Mitte Juli und langsam erkšmpft sich die Sonne ihren Weg an den Horizont. Bei dŁsterem, wolkenverhangenem Himmel herrschen drŁckende Temperaturen, welche den WŲlfen nach dem gestrigen Kampf zusštzlich zusetzen.

seit: 17. Januar 2007
SWEET NIGHTMARE Ľ Rollenspiel Ľ b e t w e e n . h e a v e n . a n d . h e l l . Ľ S e c h s t e s . J a h r . Ľ Sommer Ľ XX. Verbrannt Ľ Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Druckvorschau | Thema zur SzenenŁbersicht hinzufügen
(Benutzer im Thread aktiv: 1 Besucher)
Seiten (9): « erste ... « vorherige 8 [9] Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Autor
Beitrag

Lilith

Silberschein des Mondes

Zugehörigkeit
Sweet Nightmare

Alter
4 Jahre

Größe
65cm

Weitere
Silthrim, Vélya, Ahillea

Spieler
Darky



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Manitu | Corvin | Ahillea - Tínwe | Ciel | Vélya



Hoffnungsvollen Blickes hatte sie sich nach dem Gespr√§chen mit ihrem Bruder und den j√ľngeren Geschwistern nieder gelegt. Doch die Finsternis hinter den geschlossenen Liedern waren keinesfalls hoffnungsschwer. Erdr√ľckende Bildschnipseln mit Feuer und Blut, blanken Z√§hnen, schweren Leibern.
Wieviel Verlust kann ein Wolf ertragen? Den Schlaf jedenfalls fand sie nicht und er wurde dann auch je unterbrochen, als drei der Verruchten und Manitu die Beute auf einen recht gro√üen freien Platz brachten. Rebellierend meldete sich ihr Magen, doch sie r√ľhrte sich erst einmal nicht. Zu gro√ü war die Abneigung gegen die Verruchten, ganz gleich was sie nun hier taten, ihre Narbe w√ľrde sie immer an die Taten dieser Monster erinnern. Nie h√§tte Lith gedacht, dass sie jemanden so sehr hassen k√∂nnte, heute wusste sie es besser, heute waren es gleich vier dieser widerw√§rtigen W√∂lfe, deren ganzer Hass gilt.
Mit Argusaugen betrachtete sie die schwarze F√§he, sah wie Kr√Ęwa und auch dieser braune R√ľde miteinander umgingen. Blut sucht Blut! dachte sie verbittert und kam nicht umhin, sorgenvoll auf ihre kleine Schwester zu blicken.

Nicht heute, gestand sie, gab sich einen ruck und erhob ihre immer noch schmerzenden Glieder. Die Aussicht auf Essen gab ihr die n√∂tigen F√§higkeiten ein Schritt vor den anderen zu machen um ein St√ľck der Beute zu erobern. Zu schwer wog die Last dieser Welt auf ihrem Kreuz, nach dem Feuer und den Sorgen ihres Bruders.

Berauschend schmeckte die Beute nicht, aber egal, Energie und Lebensgeister gab sie alle mal.
Damit legte sie sich in die n√§he ihrer Geschwister, betrachtete zufrieden wie gro√ü Ciel geworden war und war sehr gl√ľcklich, T√≠nwe in ihrer n√§he zu wissen. Alles machte es Besser, wenn die Familie bei einem war, daher spitzte sie die Ohren, als sich Manitu ihnen n√§herte und begann da erst zu merken, dass Corv gar nicht bei ihnen war.
Aufmerksam sah sie sich um und erblickte ihn in weiterer ferne, bei jemanden liegen. Manitu zog dann jedoch wieder ihre Aufmerksamkeit auf sich als er ihre kleinen Geschwistern ansprach. Kurz darauf tapste Ahillea zu Manitu. Ihr Herz h√ľpfte ein wenig h√∂her, erfreut die kleine Lebend wieder zu sehen. Langsam erhob sich die Mondtochter und trat auf die gr√∂√üer werden Gruppe zu als vor ihnen Corvin mit der Verruchten auftauchte, die einzige von dem durchgew√ľrfelten Haufen, die es etwas schlimmer erwischt hatte.
Corvin galt ihr leichtes wedeln der Rute, ehe ihre Aufmerksamkeit auf das gelenkt wurde, was gerade da passierte. Erstaunt lie√ü sie sich dort, hinter Manitu und die nun zu Corvin eilende Ahillea nieder um mit gemischten Gef√ľhlen die Begr√ľ√üung der beiden zu betrachten.

Ihr Herz wog schwer als sie erkannte, wie eng vertraut die beiden miteinander waren. Wie sollte sie ihr begegnen, wo sie doch innerlich so laut f√ľr Vergeltung schrie, dass sie sich beinahe daf√ľr sch√§men sollte? Ihr Blick glitt zu Corvin, froh ihn nun bei sich zu haben, erhob sich die Silberf√§he und trat an Manitus Seite.
Als sie ihren Namen aus dem Fang der Narbengesichtigen h√∂rte, musste sie kurz schlucken um die beiden Gegens√§tze, die seit ihrer Rettung von einem Verruchten in ihr k√§mpften, nieder zu ringen. Doch V√©lya versuchte keine Konversation mit ihr an zu fangen, im Gegenteil wendete Sie sich wieder zu Ciel. So hatte sie selber noch Zeit, ihre Gedanken f√ľr die beiden Verruchten zu sortieren, die nun anscheinend beide etwas zu eng mit ihren j√ľngeren Geschwistern zu tun hatte.

Wo sollte das alles bloß enden?
Einzig Ahilleas stimme holte das Gl√ľck wieder aus den Tiefen empor und lie√ü ein l√§cheln auf ihren Fang entstehen.

‚ÄúImmerhin ist die Welt f√ľr dieses kleine Herz noch recht in Ordnung...‚Äú sagte sie sanft zu Manitu.

[betrachtet die n√§her kommende Verruchte | gesellt sich neben Manitu | ist gl√ľcklich die kleine Ahillea zu sehen ]



Hopeless Opus
It's not a picture perfect life, not what I had in mind.. let me write my own line

07.03.2021 21:12

Manitu

Wesen der Ruhe

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
6 Jahre

Größe
72 cm

Weitere
Chesmol, Midnight, Aelrun

Spieler
Midi



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Lilith | Vélya & Ciel + Schwestern | Ahillea & Corvin



Um sich f√ľr Ahillea klein zu machen, legte sich der R√ľde auf den morastigen Boden. Stolz erz√§hlte sie ihm von ihrem neu erlangten Wissen √ľber das Moor und dessen Heilpflanzen. Noch ehe er zu einer Antwort ansetzen konnte, wuselte sie bereits V√©lya und Corvin entgegen. Auch Ciel ging auf die beiden W√∂lfe zu und √ľbernahm schlie√ülich die st√ľtzende Funktion f√ľr V√©lya. Die beiden wirkten sehr vertraut miteinander. Neugierig beobachtete Manitu diese Begegnung, lies jedoch Lea nicht au√üer Acht. Diese verwickelte sich in ein Gespr√§ch mit Corvin, der ihn kurz gr√ľ√üte.
Geht mir ebenso, Corvin, schön, dass du wohlauf bist.
Beruhigt und Ahillea in guten Pfoten wissend, erwartete er Vélya und Ciel.
Es freute ihn zu sehen, dass es ihr ein wenig besser zu gehen schien. Trotzdem ben√∂tigte sie den Halt bei einem anderen Wolf sichtlich. In seinen Pfoten kribbelte es, aufzuspringen und zu helfen. Doch er unterdr√ľckte diesen Impuls, da er diesen vertrauten Moment den beiden jungen W√∂lfen g√∂nnte und nicht zerst√∂ren wollte.
Offensichtlich erkannte sie ihn. Z√∂gerlich kam sein Name √ľber ihre Lefzen. Ganz recht, V√©lya, sch√∂n, dich wiederzusehen.
Ciel stellte sie seinen Schwestern vor. Manitu sah dem ganzen als stiller Beobachter zu. Bei der Erw√§hnung Midnights und der ihm unbekannten F√§he huschte ein trauriger Ausdruck √ľber sein Gesicht. Obwohl Midnight zu den Verruchten wechselte und damit die Waldl√§ufer verlie√ü, mochte er diese F√§he. Solange sie Teil der Waldl√§ufer war, brachte sie sich in das Rudelleben ein und war f√ľr alle da, wenngleich sie sich immer wieder zur√ľckzog, manchmal nur in ihr Inneres fl√ľchtete. Aber anscheinend hatte sie bei den Verruchten Anschluss gefunden gehabt. Es n√ľtzte nichts, sie verschwand in den Flammen, zusammen mit Panya und Touka‚Ķ
Ein Schatten trat an ihn heran. Nicht, dass Lilith ein Schatten w√§re wie Maeva oder Kr√Ęwa. Viel mehr schien sie ein Schatten ihrer Selbst zu sein. Etwas an ihr weckte in ihm das Gef√ľhl, dass hinter diesem traurigen Gesicht eigentlich ein Wolf voller Frohsinn steckte. Es war die Art, wie sie ihr trauriges Gem√ľt zum Ausdruck brachte. Er beobachtete auch sie, seitdem sie zu der Gruppe stie√ü.
Ahillea ist wahrlich ein Sinnbild eines fr√∂hlichen Wesens. Du hingegen wirkst, als w√§re Tr√ľbsal dein Name, Lilith. Hilft es dir wenigstens, deine Geschwister um dich zu wissen? Oder lastet die N√§he der Verruchten zu schwer auf dir?
Manitu sprach so leise, dass nur sie ihn h√∂ren konnte. Er wollte keine unn√∂tige Aufmerksamkeit auf Lilith lenken, sondern ihr helfen. Bei V√©lyas Ankunft hatte er gesehen, wie sich Lilith kurz verkrampfte, kaum merklich, aber f√ľr ihn sichtbar. Dazu kannte er die Geschichte mit dem Kampf und begegnete Lilith, als sie bei den Waldl√§ufern unterkam, zusammen mit ihrem Rudel.


07.03.2021 21:37

Chesmol

verlorener Bruder

Zugehörigkeit
verruchter Haufen

Alter
3 Jahre

Größe
85 cm

Weitere
Sunkmanitutanka, (Midnight)

Spieler
Midi



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Maeva



Sein letztes richtiges Gespr√§ch mit Maeva lag wirklich lange zur√ľck, sah man vom Beschaffen der Beute an diesem Tag einmal ab. Damals erkl√§rte sie ihm, er sei ein Krieger und damit wichtig f√ľr die Verruchten. Diese Erkl√§rung hatte sein Leben lange Zeit gepr√§gt und hinterlie√ü jetzt noch Spuren. Mit diesen Worten gab Maeva ihm einen Sinn im Leben. Damals war das alles, was er hatte und manchmal war es alles, was ihn aufrecht hielt. In gewisser Hinsicht war er ihr etwas schuldig und am meisten konnte er mit Loyalit√§t dienen. Gerade heute holte sie sich seine Achtung und er akzeptierte sie als richtige Leitw√∂lfin, nicht blo√ü als Schwester von Nodin, die zwar leitete, aber eher im Hintergrund blieb. Er hatte gar keine Lust, einen anderen Wolf als Nodin oder Maeva als Leitwolf zu akzeptieren. Wenngleich ersterer ihn √§u√üerst zornig machte und entt√§uschte.
Schon vergessen? Ich bin ein Krieger und niemals Beute, erinnerte er sie an ihre eigenen Worte und seinen Kampfgeist.
Er schnaubte verächtlich. Manches bleibt besser Vergangenheit. Und das meinte er auch so. Nie wieder wollte er unkontrolliert werden, wie er es als Jährling war. Diese Zeit gehörte der Vergangenheit an. Dennoch war er unverändert bereit zu töten, wenn es die Situation erforderte.
Sicher? W√§re es nicht praktischer, sie alle unter deine Pfoten zu nehmen und zu leiten? Oder was schwebt dir vor?, fragte er skeptisch. Schau dich um. V√©lya, du und ich sind von den Verruchten geblieben. Ciel war nie wirklich Teil und Kr√Ęwa vermag ich nicht einzusch√§tzen. Au√üerdem haben beide Familie bei den Sweet Nightmare. Und V√©lya h√§ngt an Ciel.
Seine Ohren zuckten. Was war das? Grollte da Donner in der Ferne oder waren das nur Nachwirkungen vom Feuer? Er sch√ľttelte seinen Kopf und das Ger√§usch wurde zumindest leiser. L√§stig.



07.03.2021 22:06

Lilith

Silberschein des Mondes

Zugehörigkeit
Sweet Nightmare

Alter
4 Jahre

Größe
65cm

Weitere
Silthrim, Vélya, Ahillea

Spieler
Darky



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Manitu



Dieser alte Fuchs! Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, als sie sich an Manitus Flanken zu Boden legte und verträumt Ahillea dabei zu sah, wie sie um jede Aufmerksamkeit ihres Bruders kämpfte. Die kleine tat so gut und erinnerte Lith an ihre eigenen Geschwister, als die so alt wie die kleine Lea waren. Wunderschöne Tage die viel zu schnell um waren.
Nun waren Sorgen um sie herum, die ihren Geschwistern galt. Sie wollte nicht die sein, die ihren Eltern vom Abgang oder Tot der Familie beichtete. Welch tr√ľbe Gedanken.

“Ich bin froh, das alle wohl und munter aus dem Feuer gekommen sind. Ich hab sie nun alle um mich und hoffe sie blickte zu Corvin und ein herzliches, warmes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, in ihre Augen. dass sie nun alle bei uns bleiben.“

Sie blickte zu Manitu auf und aus der W√§rme wurde h√§rte. Zeitgleich senkte sich ihr Blick auf ihre Pfoten und sie versuchte diese Gef√ľhle nieder zu ringen, die sich in der Brust auftaten.

‚ÄúWie kann ich ihnen je vergeben? Jedes mal wenn ich an sie denke, werde ich daran erinnert, was sie uns genommen haben.‚Äú es war viel Verzweiflung, die aus ihr Spa√ü. Verzweiflung weil Lith dieses Gef√ľhl nicht in ihr haben wollte. Sie war immer die, die f√ľr alles Hoffnung hatte, die fr√∂hlich und positiv gestimmt war. Es war nicht sie, die in ihr lebte. Da war etwas anderes, dunkleres. Das machte ihr angst.
Ein tiefer Seufzer sollte eigentlich daf√ľr sorgen, dass die dies von sich lie√ü.
Dann blickte sie hoch zu dem Waldläufer.

‚ÄúWas ist eigentlich mit euch passiert? Ihr seid nur noch so wenige?‚Äú versuchte Lith von sich abzulenken und ganz ihrer Natur f√ľr den anderen da zu sein. Es waren wirklich zu wenig Waldl√§ufer hier. Wo war Skyrim?



Hopeless Opus
It's not a picture perfect life, not what I had in mind.. let me write my own line

22.03.2021 09:57

Manitu

Wesen der Ruhe

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
6 Jahre

Größe
72 cm

Weitere
Chesmol, Midnight, Aelrun

Spieler
Midi



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Lilith



Er dr√§ngte nicht, sondern wartete, ob Lilith bereit war, sich ihm mitzuteilen oder ob sie ihn lieber nicht ins Vertrauen zog. Manitu wollte helfen, aber nur, wenn Lilith diese Hilfe w√ľnschte. Tats√§chlich nahm sie direkt neben ihm Platz. Mit einem L√§cheln bemerkte er diesen liebvollen Ausdruck in ihrem Gesicht, wie man ihn hat, wenn man √ľber jemanden spricht, den man von Herzen liebt. Diese N√§he zur Familie war ein hohes Gut. Zwar gab Manitu es bei seiner blutsverwandten Familie auf, in dem er sie verlie√ü, aber im Herzen w√ľrde er sich ihnen stets verbunden f√ľhlen und f√ľr seine selbstgew√§hlte Familie empfand er ebenfalls diese famili√§re Liebe. Daher schmerzte ihn der Verlust des gr√∂√üten Teils der Waldl√§ufer und es wurde ihm umso wichtiger f√ľr Silthr√≠m und die zwei Welpen dazusein.
Das w√ľnsche ich dir. Uns allen, erwiederte Manitu. Als Lilith mit verh√§rteten Z√ľgen weitersprach, wusste er sofort, von dem sie sprach, obwohl sie die Verruchten nicht beim Namen nannte. Bed√§chtig nickte der R√ľde, er verstand, was in der j√ľngeren F√§he vorging. Er hatte von dem Kampf geh√∂rt und wusste, dass mitunter Kasuka, ihr Leitwolf, sowie sein alter Freund Lucigar dabei umkamen. Es betr√ľbte ihn, wenn er an seinen alten Freund dachte, der ihm einst das Leben rettete. Auch h√∂rte er schon fr√ľh von der Fehde zwischen den zwei Rudeln.
Vergebung ist nicht immer leicht, aber manchmal der einzige Weg, um weg von dunklen Pfaden zu kommen. Ruhig begegnete er Liliths Blick. Wenn wir immer weiter auf den Hass aufbauen, wohin f√ľhrt uns das letztlich, insbesondere, wenn aus dem Weggehen nicht m√∂glich ist? Vielleicht ist es an der Zeit, die einzelnen W√∂lfe besser kennenzulernen und mehr als eine brutale Seite an ihnen zu entdecken. Schau dir V√©lya an.
Er wollte nicht erreichen, dass Lilith plötzlich Freundschaft mit den Verruchten schloss. Eine freidliche Koexistenz wäre bereits viel. Schon immer wollte er ein eigenes Bild von den Wölfen dieses Rudels gewinnen, aber es ergab sich nie wirklich etwas. Jetzt bot sich die beste Gelegenheit, dieses verschriene Rudel tatsächlich kennenzulernen, mit den Wölfen, die es nun ausmachten.
Liliths berechtigte Frage zu seinem eigenen Rudel ließ ihn jedoch schwer seufzen.
Einige W√∂lfe sind abgewandert. Skyrim und seine S√∂hne bekamen Wind von der Spur des verschollenen Bruders von Silthr√≠m und begaben sich auf die Suche. Zwei der Welpen verschwanden im Feuer. Das fasst es kurz zusammen, ansonsten w√§re es eine lange Geschichte, sch√§tze ich. Ein entschuldigendes L√§cheln huschte √ľber seine Lefzen. Trotzdem w√§re es bereit Lilith Fragen zu beantworten, wenn diese mehr wissen wollte.


27.03.2021 19:26

Corvin

Junger Narbenwolf



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Ahillea | nähe Manitu und Lilith



Corvin begr√ľ√üte seine Schwester Lilith mit einem kurzen liebevollen Blick und wedelte mit der Rute. Dann nickte er kurz Manitu noch einmal best√§tigend zu. Gerne h√§tte er mit ihm erwachsenere Gespr√§che gef√ľhrt, aber Ahillea forderte seine Aufmerksamkeit und diese sollte sie auch bekommen. Sie w√ľrde die Ablenkung brauchen, schlie√ülich waren ihre beiden Geschwister im Feuer verloren gegangen und ob sie je wiederkehren w√ľrden, war mehr als fraglich. Es war nicht Corvins erstes Feuer, dennoch war f√ľr ihn das Erlebnis nicht weniger schrecklich gewesen. Er grinste ein wenig √ľber Ahilleas √Ąu√üerungen und auch, wenn es l√§cherlich war und er es niemals vor anderen zugeben w√ľrde, f√ľhlte er sich durch ihren Zuspruch nun doch irgendwie st√§rker. Es lag vermutlich daran, dass er stark sein wollte, f√ľr sie alle, dass er sie alle besch√ľtzen wollte, wenn sie hierbleiben w√ľrde. All dies war so ungewiss, dass er schon froh war, dass ihn Ahillea wieder aus seinen Gedanken holte. Ein Abenteuer‚Ķ Die n√§chsten Gedanken‚Ķ Nein, ein wirkliches Abenteuer hatte er leider nicht erlebt, er k√∂nnte ihr von alten Abenteuern erz√§hlen, welche er erlebt hatte. Oder von seinen Spielereien mit Rui oder seiner ersten gro√üen Jagd mit Dastan und Rui. Damals war noch eine F√§he hinzugekommen, welche ihnen geholfen hatte, wer war es gleich noch gewesen, sie war so kurz bei den Sweet Nightmare verweilt, dass Corvin irgendwie ihren Namen vergessen hatte. Aber vermutlich war das nicht weiter verwunderlich. Sein Blick fiel wieder auf Ahillea und schlie√ülich antwortete der R√ľde ihr freundlich:

‚ÄěNein, leider kann ich dir von keinem Abenteuer auf dieser Reise erz√§hlen‚Ķ‚Äú

Sein Blick zeigte leicht gespielte Entt√§uschung, aber nur f√ľr eine kurze Zeitspanne, dann setzte er leicht verwegen l√§chelnd hinterher:

‚ÄěAber vielleicht m√∂chtest du h√∂ren, wie ich einmal gegen einen B√§ren gek√§mpft habe‚Ķ‚Äú

Ein verstohlenes L√§cheln huschte √ľber seine Lefzen.


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Corvin am 01.05.2021 14:49.

01.05.2021 14:49

Asarim

Mondsilbertaufe

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
4 Wochen



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Siltherim



Asarim war m√ľde gewesen. Der Tag war anstrengend gewesen, doch nach einem kurzen Schlaf, der √ľberraschend tief gewesen war, √∂ffnete die kleine Welpendame langsam ihre Augen. Sie hatte etwas Angst, ihre Augen zu √∂ffnen und zu sp√ľren, dass schwarzer Rauch sie zum tr√§nen bringen k√∂nnte. Das Feuer hatte sie sehr erschrocken.
Nach einem kurzen Moment der Panik merkte sie, dass sie an ihre Mutter gekuschelt war. Die W√§rme des Felles ihrer Mutter lie√ü die leichte Panik in Asarim zum erliegen kommen. Verschlafen √∂ffnete sie kurz die Augen und dr√ľckte sich dann f√ľr einen kurzen Moment noch fester an ihre Mutter. Es war so sch√∂n, diese Geborgenheit und die W√§rme zu sp√ľren. Ruhe und Frieden, jedenfalls f√ľr diesen einen Moment.

Die kleine Welpin schluckte, um den Geschmack, der irgendwie immer nach dem Schlaf da war, los zu werden. Es gelang ihr nicht richtig und sie √∂ffnete die Augen vollkommen. In ihrer Nase registrierte sie immer noch den Geruch des Feuers, der durch den Regen ein wenig gemildert worden war. Asarim sp√ľrte keinen Regen mehr auf ihrem Pelz, es hatte also aufgeh√∂rt.

Sie war immer noch sehr verschlafen und noch nicht wirklich wieder ganz bei Bewusstsein. Langsam hob sie den Kopf und die Umrisse verwandelten sich langsam in das Gesicht ihrer Mutter.
Asarims Fang formte ein leichtes L√§cheln, als sie ihre Mutter endlich erblicken konnte. Es war sch√∂n, sie statt den schwarzen Rauch zu sehen, vor dem sie sich beim Aufwachen gef√ľrchtet hatte.

"Können wir etwas trinken? Mein Mund ist ganz trocken!"

Ihre Stimme war ein bisschen br√ľchig und leise, weil ihr Mund so ausgetrocknet war. Sie hilt den Blick hoch zu ihrer Mutter und leckte mit ihrer Zunge √ľber einen Mundwinkel dieser, um sie zu √ľberreden, etwas Trinken zu gehen.

02.05.2021 21:09

Lilith

Silberschein des Mondes

Zugehörigkeit
Sweet Nightmare

Alter
4 Jahre

Größe
65cm

Weitere
Silthrim, Vélya, Ahillea

Spieler
Darky



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Manitu



Lilith blickte von der kleinen Ahillea auf die vom Feuer gezeichnete Vélya. Einst eine Rivalin, nun ein genauso großes Opfer wie sie und ihre Geschwister.
Vertrauen in den kleinen Bruder brachte die Verräterin. Lith war versucht ein knurren entgegen zu bringen, wie sie sich an Ciel legte, doch Manitus Worte stahlen sich wie dicke Felsen in ihr Herz. Wahrheit wog so schwer, wenn man sie nicht beachten wollte.
Ein tiefes seufzen stahl sich statt dem Knurren heraus und ihre Augen blickten auf die eigenen Pfoten.
“Du hast recht Manitu. Aber Vertrauen benötigt zeit und den Willen der anderen.“ wieder wurde ihr Blick starr. Sie zweifelte daran, dass sich alle Verruchten ändern konnten aber sie wollte versucht sein, die die es versuchten vertrauen entgegen zu bringen.

Als Manitu die Worte gaben, wohin die Waldläufer verschwunden waren, sackte ihr Herz ab. Der Blick huschte zu Silthrim, die noch immer bei der kleinen Asarim lag. Zwei Welpen im Feuer Augenblicklich sah sie zu ihrem Bruder, der sich mit der Welpin beschäftigte, die sie zu retten geschafft hatte. Ohne Lea wäre Lilith schon lange in Dunkelheit versunken.

‚ÄúDas tut mir sehr leid zu h√∂ren. Ich hoffe f√ľr euch, dass der Gro√üteils dem Feuer entkommen konnte und ihr sie irgendwann wieder seht.‚Äú das meinte sie wirklich ernst. Sie selber hatten W√∂lfe im Feuer verloren. Kahina und Aska. Lilith gab die Hoffnung nicht auf, dass sie sich nur verirrt zu haben schienen und sie irgendwo wieder aufeinander trafen.

‚ÄúWird Silthrim versuchen, einige Aufgaben ihres Amtes zu √ľbernehmen?‚Äú Ihr w√ľrde sie wohl folgen, nicht aber der kleinen schwarzen F√§he.



Hopeless Opus
It's not a picture perfect life, not what I had in mind.. let me write my own line

05.05.2021 12:17

Ahillea

Elfenglanz

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
12 Wochen

Weitere
Vélya, Silthrim

Spieler
Darky



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Corvin



Keine Abenteuer.
Ahillea ließ das Wedeln sein und die Rute hängen. Auch ihre Ohren klappten sich nach hinten an den Kopf und setzte sich auf ihr hintern.
Schade. Sie hätte so gern tolle Abendteuer gehört. Gerade als sie dachte, es ginge nicht weiter, da holte Corvin Steinwolf wieder Luft.
Sofort schnappten die Ohren auf, ehe er das erste Wort gesprochen hatte und die kleine Rute fegte die Matsche und kleinere Steine auf Seite. Vibrationen rollten durch den kleinen Welpenkörper, als die Augen großwurden.

‚ÄúEinen B√§ren? Wirklich?‚Äú japste sie und konnte sich gar nicht vorstellen, wie der Steinwolf gegen einen ganz gro√üen B√§ren gek√§mpft und gesiegt hatte. Steinw√∂lfe mussten Siegen ‚Äď immer. Das ging in ihrem Verstand nicht anders. Vor allem Corvin, der war gro√ü und so toll und lieb und unglaublich stark.

“Bitte bitte bitte. Erzähl!“ kurz rutschte sich noch näher an das Silberfell heran um auch ja jedes Wort mit zu bekommen und nichts, gar nichts, zu verpassen.
Daher sah sie nicht, dass ihre Schwester gerade bei Mutter erwacht war.


05.05.2021 12:26

Silthrim

e i s b r e c h e r

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
7 Jahre

Größe
79 cm

Weitere
Vélya | Ahillea | Lilith

Spieler
Darky



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Asarim



Monoton hatte die Eisk√∂nigin zu lecken angefangen. Den Kopf ihrer Tochter, die Augen, √ľber die kleine Nase und dann weiter √ľber die Wangen und hinab an Hals. Der ganze Ru√ü des Feuers haftete in ihrem Fell, den sie nun auf der Zunge kleben hatte und mit verzerrter Mine hinunter schluckte. Es war einiges an Zeit vergangen, seit sich der Alpha der verruchten aufgemacht hatte um nach Midnight und ihren Welpen zu schauen. W√§hrend Ahillea die andern auf trab hielt, war Asarim in ihren Vorderbeinen wieder eingeschlafen. Sie brauchte diesen Schlaf. Doch sorge hatte sich mit eingeschlichen. Sorge da ihre Gedanken nun alleine mit ihr waren. Sie wurden immer weniger und nun, nun waren sie nur noch vier Waldl√§ufer. Manitu und sie mussten ihr Rudel stark halten und wenn das hie√ü, dass sie mit den ehemaligen Sweet Nightmare fusionierten, dann war das so. Auch Chesmol und Maeva bekamen ihre Changs dem Rudel bei zu treten, nur die Mutter wusste, dass es noch einiges an Kraft kosten w√ľrde, gegen die dunkle W√∂lfin stand zu halten, die durch und durch ihren Platz zu verteidigen wusste.
Je wurden die Gedanken zerrissen, als sich ihre Tochter zu ihren Pfoten wand und langsam aufwachte. Silthrim Nase dr√ľckte sich in ihr Fell und ein strahlendes L√§cheln schenkte der kleinen ein Hallo in dieser Welt.

“Ja, das ist eine gute Idee und danach etwas essen?“ fragte sie.

Langsam stand sie auf, streckte sich nach hinten weg und gähnte, ehe sich der Körper nach vorne lehnte und die Hinterläufe zu strecken begann. Dann blickte sie sich um und sah ein kleines Wasserloch, nah der Beute. Perfekt.

“Na komm meine Kleine, löschen wir unseren Durst!“

[Richtung Kadaver somit Richtung Chesmol und Maeva]




05.05.2021 12:36

Manitu

Wesen der Ruhe

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
6 Jahre

Größe
72 cm

Weitere
Chesmol, Midnight, Aelrun

Spieler
Midi



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Lilith



Zufrieden beobachtete er, wie es offensichtlich in Liliths Kopf arbeitete. Manitu erkannte kleinste Ver√§nderungen ihrer Mimik, die bereits sehr viel √ľber ihre Gedanken aussagten. Die junge F√§he schenkte seinen Worten Beachtung, was er sehr sch√§tzte. Etwas in ihr bewegte sich und sie hielt nicht starr an etwas fest, sondern wollte der ganzen Sache und damit den Verruchten eine Chance geben.
Da ist dir nicht zu widersprechen. Es gibt keinen Grund, die Dinge zu √ľberst√ľrzen und pl√∂tzlich einstigen Feinden blindlings zu vertrauen. Ich kenne die Verruchten selbst noch nicht weiter.
Er hoffte jedoch sehr, dass sie ihrem Ruf und Namen nicht alle Ehre machten, sondern das Gegenteil bewiesen. V√©lya zeigte bereits, wie ein Verruchter Wolf sein konnte. Andererseits hatte er ebenso das Vergn√ľgen mit der reservierten Maeva, der Leitw√∂lfin der Verruchten. Bei ihr wusste er nicht recht, woran sie waren. Trotz ihrer barschen Art, die sie an den Tag legte, schien ihr etwas an ihren Rudelmitgliedern zu liegen. Sie machte es einem jedoch sehr schwer, sie einzusch√§tzen. Aber er wollte nicht voreilig √ľber sie urteilen. Vielleicht steckte mehr hinter ihrem harten Auftreten.
Ich denke nicht, dass einer der abgewanderten W√∂lfe oder Skyrim und seine S√∂hne von dem Feuer betroffen waren. Sie zogen alle los, l√§ngst bevor das Feuer uns heimsuchte, versicherte er Lilith. Obwohl das Feuer auf zwei Revier √ľbergriff, schien es ihm unwahrscheinlich, dass das Feuer gef√ľhlt die ganze Welt betrifft. In diesem Sinne war er sogar froh vom Fortgang dieser ganzen W√∂lfe in fr√ľherer Zeit zu wissen. Nat√ľrlich in der Hoffnung, dass es ihnen gut ging und sie frei von Ungl√ľcken blieben.
Nachdenklich sah Manitu Lilith an, ehe er zu einer Antwort ansetzte.
Ich wei√ü nicht, ehrlich gesagt. Ich habe noch nicht weiter dar√ľber mit ihr gesprochen, da ich ihr und uns allen etwas Zeit zum Ausruhen geben wollte.


27.05.2021 09:39

Asarim

Mondsilbertaufe

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
4 Wochen



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Silthrim



Die junge W√∂lfin schlug erneut die Augen auf und sp√ľrte, wie auf einmal Leben in ihren K√∂rper fuhr, nat√ľrlich hatte sie vorher schon gelebt, klar, aber in ihr kribbelte alles und sie hatte das Bed√ľrfnis aufzustehen und sich auszutoben. Gerade eben hatte sie sich noch wie erschlagen und ersch√∂pft gef√ľhlt, aber jetzt pulsierte die welpfenhafte Kraft in ihr, etwas Neues zu entdecken, zu spielen und zu toben.
Asarim wusste, dass sie eigentlich zu ersch√∂pft war, aber ihre Pfoten kribbelten und ihre Rute wedelte ganz wild von ganz alleine. Sie rappelte sich hoch und sch√ľttelte sich kr√§ftig, damit der Ru√ü von ihr abfiel.

Erst stolperte sie die ersten Schritte, dann wurde sie sicherer und ihre Bewegungen gleichm√§√üig. Nach dem Schlaf war es immer etwas schwer, ihre Knochen und Muskeln dazu zu bringen, genau das zu tun, was sie wollte, aber das war normal und wurde von Tag zu Tag besser. Die Tapsigkeit w√ľrde irgendwann ganz verschwinden und dann war sie eine gro√üe und starke und erwachsene W√∂lfin.

Kläffend - mit kratziger Stimme - sprang sie an ihrer Mutter hoch, die sich erhoben hatte, um mit Asarim zum Wasser zu gehen, damit der Durst der Welpendame gestillt werden konnte.
Asarim quetschte sich unter dem Bauch ihrer Mutter durch, um auch an der anderen Seite von ihr hochzuspringen. Sie kläffte erneut, sogar etwas lauter als vorher.
Dabei wedelte ihre Rute kräftig und sie ihre Ohren wippten bei jeder Bewegung leicht auf und ab.

"Kann ich irgendwann auch so gut jagen, dass ich so große Beute reißen kann, Mama?"

Ihr Blick fiel kurz auf die dort liegenden Kadaver und sie sp√ľrte den Hunger in ihrem Magen, aber ihre Kehle war zu trocken, um diesen Hunger richtig wahrzunehmen. In erster Linie war jetzt Wasser das was sie brauchte. Danach alles andere.


[Richtung Kadaver somit Richtung Chesmol und Maeva]
[/quote]

22.06.2021 22:32

Lilith

Silberschein des Mondes

Zugehörigkeit
Sweet Nightmare

Alter
4 Jahre

Größe
65cm

Weitere
Silthrim, Vélya, Ahillea

Spieler
Darky



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Manitu



Lauschend betrachtete sie wie ihr kleiner Bruder sich um die verwundete Verruchte k√ľmmerte. Er hatte schon die ganze Zeit von ihr gesprochen und die beiden nun so vertraut zu sehen, l√∂ste in ihr etwas aus, das sie nicht ein zu ordnen wusste. W√§re es keine Verruchte, w√§re es mit Sicherheit ein anderes Gef√ľhl. Besch√§mt neigte sie ihren Blick und betrachtete die Krallen. Wie lang diese schon wieder waren. K√ľrzen, ja das w√§re der Richtige Moment und so begann sie an den Krallen zu knabbern. Lauschte auf Manitus Worte und gab ihm Recht.
Wo waren ihre Hoffnung, ihre Zuversicht und die G√ľte hin? Im Krieg gefressen worden - h√§mmerte es in ihr. Nein, sie musste sich diese Werte bewahren. Musste darauf bauen, dass dies hier ein gutes Ende nahm. So wie die kleine Ahillea es tat. Einfach leben und jedem eine Changs geben. W√§hrend die F√§he an den Krallen knabberte und leckte, betrachtete sie ihren Bruder mit der kleinen. Es stand ihm wahrlich gut, so ein Welpe an der Seite. Schade, dass er seine Geschwister nicht hatte aufwachsen sehen, er w√§re ein fantastischer gro√üer Bruder geworden.

"Du hast recht."

Erklärte sie in Gedanken.



Hopeless Opus
It's not a picture perfect life, not what I had in mind.. let me write my own line

23.06.2021 14:31

Silthrim

e i s b r e c h e r

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
7 Jahre

Größe
79 cm

Weitere
Vélya | Ahillea | Lilith

Spieler
Darky



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Asarim



Der Lebensmut der Welpin √ľbertrug sich auf die Eisk√∂nigin. Langsam kam das L√§cheln auf ihre Lefzen zur√ľck, die Lebenskraft wuchs und floss in pulsierenden Fl√ľssen durch ihre Adern. Ein kurzer Blick √ľber die Schulter zeigte ihr, dass Ahillea bei Manitu war, ihrem bislang √§ltesten und erfahrensten Freund. Kurz wurde der Blick weich, dann aber forderte der Welpe ihre Aufmerksamkeit. Lachend hob sie die Rute und schwenkte diese links rechts, oben und unten. Im Kreis drehend.
Silthrim trabte an, musste ihre Pfoten heben damit sie nicht √ľber die ungest√ľme Asarim stolperte und machte einen Galoppsprung, sch√ľttelte den Pelz um dann zu der kleinen modrigen Quelle zu gelangen, aus der zuvor die verwundete getrunken hatte.

"Hier, es schmeckt etwas alt, aber besser als nichts..." Sil neigte den Kopf und trank zuerst daraus um Asarim zu zeigen, dass sie ebenfalls trinken konnte.
Als die Frage der kleinen gestellt war, blickte sie auf die Kadaver.

"Nun, mit diesen zweien hatten wir gl√ľck, da war der J√§ger das Feuer. So wie es uns gejagt hat." Schwarze Nase ber√ľhrte den Kopf der Kleinen und ihr Atem pustete in das Haupt.

"Aber wenn du viel Übst und ganz fleißig beim Lernen bist, dann wirst du bestimmt auch sehr gut werden und mit einem guten Rudel und Freunden kann man eine solch große Beute dann erlegen." Nickte sie.

Kurz abwartend, bis Asarim getrunken hatte, ging sie dann mit ihr zum Kadaver. Blaue Augen lagen freundlich aber bestimmt auf die beiden Verruchten. Einzig ihre Rute neigte sich leicht hoch, ihr nicken war knapp aber f√ľr beide bestimmt, ehe sie den Kopf neigte und Asarim zeigte, wo sie sich am besten ein St√ľck nehmen konnte, von dem, was noch √ľber war.

"Es wird etwas verbrannt schmecken, aber wir brauchen ein bisschen Essen, nicht war kleines?" sprach sie zu ihr.




23.06.2021 14:45

Corvin

Junger Narbenwolf



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Corvin mochte Ahillea wirklich gerne, es war f√ľr ihn einfach Balsam f√ľr die Seele, wie sehr sie zu ihm aufzuschauen schien und wie sie sich freute. Seine Pl√§ne und Ideen, welche sein Gehirn versuchte zu entwickeln festigten sich so nur noch mehr. Er wollte wirklich gerne endlich Friede und w√ľrde sich √ľber einen Zusammenschluss mit den restlichen Waldl√§ufern sehr freuen. Er w√ľrde dann Welpen um sich haben und wenn Asarim, der andere Welpe nur halb so ein toll war wie ihre Schwester Ahillea, dann w√ľrde ihm das auch schon ausreichen. Au√üerdem w√ľrden Ciel und Tinwe vielleicht auch hier bleiben und wenn sie zur√ľckkehren wollte, w√§re er zwar traurig, k√∂nnte dies aber verkraften. Wobei er die Beiden eigentlich gerne n√§her kennenlernen w√ľrde.

Corvin konnte sich nach diesen kurzen Gedanken nun wieder auf Ahillea und seine Geschichte und versuchte sich zu erinnern. Die ganzen Ereignisse seit dem gaben ihm irgendwie das Gef√ľhl, dass diese Geschichte schon ewig her war. Sein Blick wirkte auf einmal wie in die Ferne gerichtet und seine Stimme wurde etwas leiser und geheimnisvoller:

"Gut. Ich erzähl es dir."

Ein leichtes Schmunzeln zierte seine Lefzen:

"Es ist schon einige Zeit her, damals waren die Sweet Nightmare noch ein ziemlich großes Rudel und wir waren von Kasuka auf die Jagd geschickt worden…"

Als er den Namen seines Ersatzvaters aussprach wurde seine Schnauze auf einmal ein wenig trocken und er musste sich zusammenrei√üen nicht traurig zu wirken. Seine eine Pfote zuckte kurz zu seiner Narbe am Ohr und strich dar√ľber. Seine Gedanken schweiften dadurch auch f√ľr den Bruchteil einer Sekunde zu seinem Onkel Lucigar. Er schaffte aber schnell sich wieder auf den jetzigen Moment zu konzentrieren und sprach dann weiter, ein kleines L√§cheln begann sich w√§hrend der Erz√§hlung auf seinen Lefzen zu bilden, da er sich an die sch√∂nen Zeiten in seinem Rudel erinnerte:

"Ich war nicht alleine auf der Jagd, bei mir waren noch zwei andere W√∂lfe. Ein schwarzer R√ľde mit dem Namen Rui und ein Baumwolf mit dem Namen Dastan. Beide waren sehr gute Freunde von mir. Rui war schwarz, wie die Nacht und Dastan war der Sohn von Kasuka. Wir waren das erste Mal zusammen auf der Jagd‚Ķ"

Corvin unterbrach sich und gähnte plötzlich und meinte dann:

"Vielleicht ist die Geschichte doch nicht so interessant…Oder soll ich weiter erzählen…"

Er w√ľrde so oder so weitererz√§hlen, aber er wollte Ahillea ein wenig necken und ihre Neugierde noch mehr wecken und gerne so lange Spa√ü mit ihr haben, wie es im Augenblick m√∂glich war.


01.07.2021 18:16

Ahillea

Elfenglanz

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
12 Wochen

Weitere
Vélya, Silthrim

Spieler
Darky



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Corvin



Jedes kleinste Wort wurde von ihren kleinen Welpen Ohren aufgesaugt. Ihre Augen wurden groß, ein staunen breitete sich aus, dann ein erkenne des Namens Kasuka. Mama hatte von ihm erzählt. Auch dass er bei den Sternwölfen sei.
Doch der Silbrige redete weiter und Leas Gedanken formten Bilder, wie der Steinwolf mit dem Nachtwolf und dem Baumwolf zusammen auf die Jagt gingen.
Wie sie begleitet von ihren Naturbildern wurde, um den Nachtwolf herum die Finsternis, dem Baumwolf strichen die √Ąste durch den Pelz und Corvin als Steinwolf, dem die Erde zufl√ľsterte.
Wie √ľberaus aufregend dies zu sein schien!

"Nein nein nein, bitte Onkel Corvin!" stieß sie aus und nannte ihn sowohl bei Onkel als auch seinen vollen richtigen Namen.

"Nicht einschlafen, bitte erzähl weiter!" bettelte Ahillea winselnd und versuchte dem Wolf die Lefzen zu lecken, während ihr Hinterteil wie wild wedelte und alles an dem kleinen braunen Welpen zu wackeln schien.


06.07.2021 10:19

Corvin

Junger Narbenwolf



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Corvins Ohren zuckten irritiert und sein Blick wurde merkw√ľrdig. Onkel Corvin, ihn hatte noch nie jemand Onkel genannt. Der Einzige, welcher ihn mal mit einem Familienspitznamen betitelt hatte war Kalien gewesen. Sein kleiner Bruder‚Ķ Die Ohren des R√ľden legten sich traurig an den Kopf, er vermisste Kalien, au√üerdem erinnerte ihn die Bezeichnung Onkel noch an jemand anderen. An Lucigar, seinen Onkel‚Ķ Er seufzte und schaute Ahillea an, sollte er nicht stolz oder gl√ľcklich, dass sie ihn so nannte‚Ķ Wenn er genau √ľberlegte, war er das ja auch, aber es machte ihn auch traurig. Er konnte nur hoffen, dass der Schmerz irgendwann aufh√∂ren w√ľrde. Es war hoffentlich nur eine Frage der Zeit. Ein leicht gequ√§ltes Schmunzeln erschien auf seinen Lefzen und er wedelte einmal kurz mit seiner Rute, er hoffte das Ahillea verstehen w√ľrde, dass er sich freute, dass sie ihn als Onkel bezeichnete. Er w√§re gerne ein Onkel, auch wenn er nicht verwandt mit ihr war, geschweige denn zu ihrem Rudel geh√∂rte.
Dann blinzelte er kurz und schaute sie kurz mit leicht schiefgelegtem Kopf an, warum sollte er einschlafen. Als sie auf ihn zu kam stupste er sie sanft mit seiner Schnauze an und erwiderte schließlich, wie als ob er sich ihrem Betteln ergeben hätte:

"Ist in Ordnung. Ich erzähle es dir…"

Seine Stimme klang erheitert und er versuchte sich zu erinnern, wie es damals weitergegangen war. Schließlich nach einer kurzen Pause sprach er weiter:

"Wir haben die Jagd besprochen und schließlich eine kleine Herde mit Rehen entdeckt. Ein Tier, welches sich ziemlich am Rand aufhielt, wurde schließlich unser Ziel. Dastan und Rui sollten es zu mir treiben."

Corvins Stimme wurde nun immer leiser, fast ein Fl√ľstern und seine Vorderpfoten bewegten sich nun leicht, wie als ob das Ganze nicht nur eine Geschichte sei, sondern er sich gerade auf genau dieser Jagd befinden w√ľrde.

"Ich habe mich langsam und leise St√ľck f√ľr St√ľck der anderen Seite der Herde gen√§hert. Immer wieder habe ich darauf geachtet, dass sie meine Witterung nicht aufnehmen konnten. Ich war sehr aufgeregt, ich wollte keinen Fehler machen‚Ķ Also passte ich auf jeden Schritt auf, welchen ich tat. Schlie√ülich hatte ich einen guten Ort gefunden und wartete dort darauf, dass Dastan und Rui, das Reh zu mir jagen w√ľrden. Mein ganzer K√∂rper war angespannt vor Aufregung. Schlie√ülich kam es auf mich zu und als seine Hufe mich schon fast ber√ľhren konnten bin ich auf meine Pfoten gesprungen und habe es erlegt. Ich war wirklich stolz‚Ķ"

Er machte eine kurze Pause und sah Ahillea an. Er unterbrach kurz seine Erzählung und meinte dann:

"Vielleicht jagen wir zwei irgendwann mal gemeinsam…"


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Corvin am 15.08.2021 13:14.

15.08.2021 13:13

Ahillea

Elfenglanz

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
12 Wochen

Weitere
Vélya, Silthrim

Spieler
Darky



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Lea blickte ihn an, tat es ihm gleich, als er sich kleiner machte. Seine Anspannung wurde zu ihrer und sie konnte das Gras unter ihren Pfoten sp√ľren, den Wind, wie er den Geruch des Rehs zu ihr schob, seine gehetzten Ger√§usch.
Ihr Steinwolf war ein guter Geschichten Erzähler!
Groß und weit wurden ihre Augen, als er von der Erlegung berichtete und die kleine Elfe sprang begeistert jaulend in die Höhe, sie umrundet jankend den größeren und setzte sich dann wieder so dicht vor ihn, dass sie das kleine Köpfchen weit nach oben strecken musste.

‚ÄúOh ja ja ja, bis dahin muss ich noch ganz viel √ľben. Eigentlich mag ich eine Jagt nicht, aber laufen, dass kann ich. Und du kannst gut Beute erlegen. Wir werden bestimmt ein gutes Team!‚Äú japste sie, ihre kleine Rute hielt gar nicht mehr still.

‚ÄúHat der B√§r dir deine Beute geklaut?‚Äú ja, den B√§ren hatte sie nicht vergessen, wie denn auch? Die Erz√§hlungen √ľber B√§ren waren so gut, dass sie sich immer schon mal gew√ľnscht hatte, einen zu begegnen. Vielleicht konnte er ‚Äď der B√§r ‚Äď ihr Freund werden?


25.08.2021 12:43

Ciel

filled with anxiety

Alter
1,5 Jahre

Größe
73cm

Weitere
Numa

Spieler
Morti



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

im Kreise seiner Geschwister |
liegt neben Velya | unweit Manitu, Lilith, Corvin, Ahillea und Tinwe




Es war nicht zu √ľberh√∂ren wie vorsichtig Velya seine Schwester Lilith gr√ľ√üte. Bestimmt war es schwer f√ľr sie nach allem was zwischen den Verruchten und den Sweet Nightmare vorgefallen war.
Vorsichtig dr√§ngte sich Ciel ganz nahe an die Braune heran sodass sich beinahe ihr Wangenfell ber√ľhrte. Der Helle hatte schon seit der Begegnung mit seinen Geschwistern das Bed√ľrfnis jene √ľber alles was ihm zugesto√üen war aufzukl√§ren um sie darauf vorzubereiten, dass er jetzt irgendwie Teil der Verruchten war. Aber bisher hatte er nur knapp erkl√§ren k√∂nnen wer Velya war und wie er zu ihr stand und es war keine Zeit gewesen n√§her auf das Geschehene einzugehen. Der Zeitpunkt daf√ľr war aber noch nicht gekommen.
Denn nun kam das Bed√ľrfnis hinzu Velya zu versichern, dass sie im Kreise seiner Familie keine Furcht haben brauchte. Aber auch Ciel fiel es schwer anzusprechen was zwischen ihren Rudeln stand auch wenn ihm die Angst vor den Verruchten lediglich in die Wiege gelegt worden war. Au√üerdem ertappte er sich immer wieder dabei, dass er Velya gedanklich differenziert von den Verruchten betrachtete.
Dieser Gedanke und die Suche nach den richtigen Worten waren der Grund warum Ciel begann Velyas Ohren und Nacken zu lecken. Er wollte ihr, wenn er es schon nicht mit Worten konnte mit Körperkontakt vermitteln, dass sie keine Angst zu haben brauchte.

Als Lilith ein weiteres Mal schwer seufzte blickte Ciel auf um die Schwester einen Moment zu betrachten. Er war froh, dass Manitu bei Lilith lag und ihr seine Aufmerksamkeit schenkte. Zwar kannte der Helle den Braunen nicht gut, aber Lilith schien ihm nahe zu sein und das gen√ľgte ihm.

"Keine Sorge Velya, ich bin mir ganz sicher, dass meine Geschwister dir verzeihen werden" , begann Ciel dann leise zu sprechen, sodass nur sie es hören konnte.
"Meine Familie ist altro... altru... Meine Mutter hat mir einmal ein Wort beigebracht das die Art meiner Familie beschreibt, es fällt mir nicht ein aber es beschreibt jemandem der anderen hilft bevor er an sich selbst denkt."

Man h√∂rte aus der Stimme des jungen R√ľden, dass es ihn √§rgerte, dass ihm das Wort nicht mehr einfallen wollte.

"Gib Lilith Zeit, sie hat sehr viel Schlimmes erlebt und die Angst um jene die ihr wichtig sind machen es ihr schwer zu verzeihen. Aber ich bin sicher mit ganz viel Respekt und Freundlichkeit vergisst sie ihr Misstrauen ganz schnell und beginnt dich zu m√∂gen." Zuversicht durchfloss jedes von Ciels Worten. Er w√ľrde niemals an seiner Familie zweifeln.


27.08.2021 14:04

Asarim

Mondsilbertaufe

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
4 Wochen



  zitieren •• šndern •• melden •• IP ansehen •• UP

Silthrim




Gemeinsam mit ihrer Mama lief Asarim zu der kleinen Quelle, deren Wasser nicht so klar und frisch roch, wie sie es sonst von Wasser gewohnt war. Ihre Mama trank von der Quelle und teilte ihr zuvor mit, dass das Wasser auch geschmacklich nicht so gut sein w√ľrde. Der kleinen Welpin war es fast egal, immerhin war ihre Kehle trocken und ihr ganzer K√∂rper schrie f√∂rmlich nach Fl√ľssigkeit. Asarim hielt ihren Fang ins k√ľhle Wasser, das beim n√§her kommen noch etwas schlechter roch, als es bisher ohnehin tat. Dennoch war es eine Erleichterung, die K√ľhle und die Fl√ľssigkeit in ihrem Maul zu sp√ľren und wie mit jedem Schluck, den sie tat, ihre Kehle weniger brannte und bei weitem nicht mehr so trocken war. Es tat gut. Nach den ersten gierigen Schlucken, hob die Welpin kurz den Kopf, um ihren Atem zu kontrollieren. Durch ihre Gier hatte sie nicht auf ihre Atmung geachtet, wodurch sie nun kurz und flach atmen musste. Nach kurzer Zeit hatte sie sich wieder im Griff und zog erneut - nun weniger gierig - das Wasser in ihren Fang. Erneut wurde ihre Kehle benetzt. Der fade Geschmack in ihrem Maul war zwar unangenehm, aber dennoch war dies weniger unangenehm als eine ausgetrocknete Kehle.

Ihre Mama wand sich ab, um zu der Beute zu gehen. Hastig rappelte sich Asarim auf, um ihr zu folgen. Ihr Schritte wurden leichter und federnder, das Leben kehrte in den kleinen K√∂rper zur√ľck. Erstaunlich, wie viel ein paar Schlucke Wasser ausmachen konnten, oder?
Auf dem Weg von der Quelle zu der Beute sagte Sil, dass Asarim nur genug √ľben musste und ein gutes Rudel brauchte, um ebenfalls erfolgreich jagen zu k√∂nnen. Die Welpendame war ganz aufgeregt und ihre Rute zuckte wild.

"Willst du in meinem Rudel sein, Mama und mit mir jagen? Das wird bestimmt toll! Wir werden bestimmt ganz schnell ganz erfolgreich sein!"

Der Lebensmut der Welpin war wirklich zur√ľckgekehrt und sie sprang aufgeregt an ihrer Mutter hoch. Allerdings hielt dies nicht lange an, denn die beiden kamen schnell bei der Beute an, deren Geruch Asarim erst daran erinnerte, wie hungrig sie eigentlich war. Mit einem Mal knurrte ihr Magen ganz laut und sie zuckte fast zusammen, weil sie sich fast erschrocken hatte.
Sie blickte noch einmal zu ihrer Mutter auf, die sagte, dass auch dieses Mal der Geschmack nicht so berauschend war. Hier √ľberwog allerdings erneut ein Bed√ľrfnis von Asarim, denn die Welpendame hatte wirklich Hunger.
Also wandte sie sich der Beute zu und vergrub ihre Z√§hen in einem St√ľck Fleisch, um dieses in sich aufzunehmen.

15.09.2021 23:59
Seiten (9): « erste ... « vorherige 8 [9]  
Neues Thema erstellen Antwort erstellen


Burning Board Lite 1.0.2 © 2001-2004 WoltLab GmbH | Design © 2017 by Gabriella | Impressum | Datenschutz